Archiv der Kategorie: Tutorial

Alle GLL-Seiten aus der ehemaligen Lesereise. Könnte gelöscht werden, wenn MOOC steht.

CMP-03a: Word-Datei in bookdown einspielen

CMP-03a ergänzt die Kurseinheit CMP-03. Hier zeige ich Ihnen wie Sie bereits fertig formtierten Text aus einer Word-Datei in Ihr bookdown-Projekt einspielen können. Die vorgezeigte Lösung ist nicht perfekt und erfordert weiterhin ein Nachbearbeiten. Vor allem Grafiken, Tabellen und Zitierungen müssen weiterhin direkt in bookdown bearbeitet werden. Trotzdem: Die Arbeitsersparnis ist enorm! Innerhalb einer Stunde sehen Sie Ihren gesamten Buchtext in einer Rohfassung in allen drei Publikationsformen (PDF, ePub und Webseite). Weiterlesen

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CMP-04: Tabellen, Grafiken und Querverweise

Im vierten Teil CMP-04 des Kurses zu Cross Media Publishing setzen Sie die Formatierung Ihres Buches mit einigen speziellen Befehlen fort. Sie lernen „statische“ Tabellen und Grafiken mit der Auszeichnungssprache Markdown einzubinden, Bilder für den Webauftritt zu otimieren und Querverweise auf (Zwischen-)Überschriften setzen. Sie werden mit ersten Schwierigkeiten konfrontiert: Standard-Markdown ist nicht immer ideal für komplexere Tabellen und Grafiken. Deshalb werde ich in der nächsten Kurseinheit Alternativen mit RMarkdown und anderen zusätzlichen R-Paketen zeigen. Weiterlesen

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CMP-03: Markdown lernen

Im dritten Teil CMP-03 des Kurses zu Cross Media Publishing beginnen Sie nun Ihren eigenen Text zu formatieren. Sie verwenden dazu die Auszeichnungssprache Markdown. Ich zeige Ihnen, wie Sie Überschriften, geordnete und ungeordnete Aufzählungen, Links, Zitate, fett und kursiv Wortfolgen für alle drei Endformate gleichzeitig formatieren können. Sie können in der interaktiven Arbeitsumgebung von RStudio mit Hilfe des bereits installierten Programmpakets bookdown auch sofort Ihre (Zwischen-)Ergebnisse einsehen. Weiterlesen

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CMP-02: bookdown Muster-Projekt produzieren

In diesem zweiten Teil CMP-02 des Kurses zu Cross Media Publishing zeige ich wie das bookdown-Zusatzpaket und das Musterprojekt eines minimalen Buches installiert wird. Es werden die verschiedenen Dateitypen erläutert und schließlich das Muster-Buch als Cross Media Publishing-Produkt generiert. Wenn alles gut gegangen ist, dann haben Sie nicht nur eine Bestätigung, dass Ihre Installationen aus CMP-01 erfolgreich waren, sondern Sie sehen auch, wie die Struktur der einzelnen Medienprodukte (PDF, eBook und Webseite) aussieht. Weiterlesen

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CMP-01: Installation von R, RStudio und LaTeX

In diesem ersten Teil CMP-01 des Kurses zu Cross Media Publishing verweise ich auf das englische bookdown-Handbuch und erkläre seine Interface-Elemente. Sodann erläutere ich die Installation des Statistik-Programms R, der Entwicklungsumgebung R und das Textsatzsystems LaTeX. Drei Verweise auf Internet-Präsentationen illustrieren die Installationsprozedur mit Bildschirmfotos. Weiterlesen

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Twitter word clouds explained

Yesterday I have experimented with R packages for generating Twitter Word clouds. In this post, I will give some hints how to proceed. I will also refer to my GitHub repository, where you can find the complete program code. I have added some examples in generating all the twitter clouds for all member of the IBM staff with a Twitter account, for the department and the university account. Weiterlesen

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Test: Eingeschränktes Feedback

Diese Demonstration zeigt, wie der Quiz in WatuPRO eingeschränktes Feedback gegeben werden kann. Bei falschen Antworten wird nur angezeigt, welche Antworten gewählt wurden, nicht aber ob sie richtig oder falsch sind. Dafür muss unter dem Reiter „Weitere Einstellungen“ die Option „Zeige keine Markierungen für richtig/falsch von ungelösten Fragen an, um…  Weiterlesen

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Gemeinsam Latour Lesen (GLL) – Inhaltsverzeichnis

Dieser Artikel ist eine verlinkte Zusammenstellung der Artikel, die ich im Zusammenhang mit der Internet-Lesereise „Gemeinsam Latour lesen“ (GLL) über mein Weblog angeboten habe. Es ist Tutorial zu Bruno Latours Buch „Eine neue Soziologie für eine neue Gesellschaft“. Weiterlesen

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GLL-Erste praktische Erfahrungen mit ANT

Obwohl das Projekt „Gemeinsam Latour Lesen“ (GLL) gerade erst abgeschlossen ist, haben sich daraus bereits einige praktische Konsequenzen in meiner Forschungsarbeit ergeben. Diese (positiven) Erfahrungen und Rückmeldungen beruhen darauf, dass ich die Grundidee von ANT bereits in verschiedenen Zusammenhängen (Betreuung bei Dissertationen, Projekt, Vortrag, Lehrveranstaltung) eingesetzt habe.

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Erfahren aus der Internet Lesereise (GLL)

Heute habe ich das Projekt „Gemeinsam Latour lesen“ (GLL) abgeschlossen. Zeit also diese Initiative kritisch zu reflektieren: Weiterlesen

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GLL-12: Von der Gesellschaft zum Kollektiv

Im letzten Kapitel zieht Latour die Schlussfolgerungen zur politischen Relevanz der ANT. Er wendet sich insbesondere gegen den Vorwurf, dass ANT eine reaktionäre Sozialtheorie sei, die „Menschen wie Objekte behandelt“ (438).

Ausgehend von meinem eher methodologischen Interesse bringt dieses Kapitel, das sich vorwiegend mit politischer Epistemologie beschäftigt, nicht mehr viel Neues. Außerdem verweist Latour hier auf seine ausführlichere Argumentation in „Wir sind nie modern gewesen“ und „Die Hoffnung der Pandora“. Ich kann mich also bei diesem Schlusskapitel ebenfalls kurz halten.

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GLL-11: Dritter Schritt – Orte verknüpfen

Wir erreichen jetzt langsam das Ende unserer mühsamen (Lese-)Reise zur Akteurs-Netzwerk Theorie. Die Ameise kommt – nachdem sie stur den Akteuren in ihren Weg durch das Dickicht der verschiedenen Formen des Sozialen gefolgt ist – langsam wieder an das Tageslicht. Nachdem wir den Transportwegen der zirkulierenden Entitäten gefolgt sind, durch dunklen Kanäle und unübersichtliche Netzwerke den Blick für das Ganze verloren haben, eröffnet sich nun vor unseren Augen eine flache Landschaft in der alle Größenverhältnisse (Makro/Mikro) eingeebnet wurden und die wir aus der gleichen (nivellierten) Ebene aus betrachten:

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GLL-10: Zweiter Schritt – Das Lokale neu verteilen

Im vorigen Abschnitt wurde Globales lokalisiert, d.h. entmystifiziert, mit „Fleisch“ unterlegt: Es wurde nach dem Ort gefragt, wo das Finanzkapital in die Krise schlittert bzw. sie verursacht (z.B. in den Büros der Wallstreet), der Irak-Krieg ausgelöst bzw. entfacht wurde (z.B. in den Kommandozentralen der US Army). Statt das Globale, das Strukturelle, das Totale amorph und abstrakt voraus zusetzen, ging es einerseits darum die vielen lokalen Stätten aufzusuchen an denen Struktur- und Kontexteffekte transportiert werden und andererseits deren zirkulierende Transportmittel (z.B. Dokumente der Bonitätseinschätzungen, Urkunden der Befehlsübermittlungen) nach zu verfolgen.

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GLL-09: Erster Schritt – Das Globale lokalisieren

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt! Ursprünglich hatte ich ja vorgehabt einige Bücher von Latour zu lesen. Aber außer Laboratory Life (mit Kindle Reader) und einige Seiten von Science in Action konnte ich meine weihnachtlichen Vorsätze (wie immer) nicht einhalten. Dazu kam noch, dass während der Weihnachtsfeiertage eine ganze Reihe unaufschiebbarer Termine und Verpflichtungen für Jänner hinzukamen, die es mir auch nicht mehr erlaubten, meinen straffen Zeitplan für das Projekt „Gemeinsam Latour Lesen“ einzuhalten. Das ist auch der Grund, warum ich erst jetzt – eine Woche verspätet – das Kapitel „Das Globale lokalisieren“ bearbeite und ich auch nicht die Woche darauf, sondern erst wieder in 14 Tagen die Literaturreise mit  „Das Lokale neu verteilen“ fortsetzen kann.

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GLL-08: Lokale Interaktion und globaler Kontext

Beim letzten Kapitel vor Weihnachten kann und will ich mich kurz halten. Nicht nur weil mich eine Grippe behindert, sondern weil der Text für sich alleine nicht gut referiert werden kann. Er fasst einerseits einige Punkte aus dem ersten Teil – der Entfaltung der Kontroversen und der 5 Quellen der Unbestimmtheit – zusammen, andererseits bereitet er auf den zweiten Teil – der Sichtbarmachung von Assoziationen – vor.

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