Abstract (1993): Von face to interface. Die Mensch-Computer-Interaktion als geschlossener Sinnbereich

Baumgartner, Peter (1993): „Von face to interface. Die Mensch-Computer-Interaktion als geschlossener Sinnbereich“. In: Volst, Angelika (Hrsg.) Information und Macht. Proceedings der ad-hoc Gruppe am 13. Österreichischen Kongreß für Soziologie, 25.-27.11.1993 in Klagenfurt. Wien: Institut für Höhere Studien (IHS), S. 7–16. 


Mit diesem Beitrag versuche ich, grundlegende Gedanken einer ‚Verstehenden Soziologie‘ für das soziale Verhältnis Mensch-Computer nutzbar zu machen. Während industriesoziologische Arbeiten sich meistens auf die Untersuchung sozialer Folgen der sog. „Neuen Technologien“ beschränken, beziehen neuere Ansätze der Techniksoziologie auch die sozialen Voraussetzungen und die der Technologie immanenten (Macht- bzw. Herrschafts-) Strukturen mit ein. Beiden soziologischen Teilgebieten ist es jedoch gemeinsam, daß sie mit überwiegend systemischen Ansätzen ihre Interpretations- und Erklärungsmodelle rein auf der Makroebene ansiedeln. Die sogenannte Mikroebene war bisher fast ausschließlich eine Domäne der (Kognitions- bzw. Sozial-) Psychologie.

Anhang

Baumgartner_1993_Von Face to Interface
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