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Artikelaktionen

Missbrauch und Qualitätssicherung in der Wissenschaft

Aus Anlass der Plagiatsaffäre um Karl-Theodor zu Guttenberg

Die Diskussion um die Plagiatsaffäre des deutschen Verteidigungsminister wirft eine Reihe von Fragen auf, die weit über den aktuellen Anlass hinausgehen. Welche Maßstäbe (inhaltlich + ethisch) sind für wissenschaftliche Arbeiten, insbesondere für Qualifizierungsarbeiten anzuwenden? Wie kann geprüft werden, ob diese Maßstäbe eingehalten werden, dh. wie soll die Qualitätssicherung in der Wissenschaft organisiert werden? Wann sind "handwerkliche Fehler" als bewusste Täuschung zu klassifizieren?

Ich möchte mich in den nächsten Tagen dieser recht umfassenden Fragestellung in mehreren Schritten nähern. In diesem ersten Beitrag gehe ich auf die meiner Meinung nach die Angelegenheit bagatellisierende aktuelle Diskussion ein. In weiteren Beiträgen möchte ich dann etwas differenzierende Überlegungen zum wissenschaftlichen "Handwerk" anstellen und ganz allgemein fragen, mit welchen Maßnahmen sich die wissenschaftliche Qualität von Dissertationen sichern bzw. beurteilen lässt.

Komplexe Forschungsergebnisse präsentieren

Didactica1
Didactica2
Didactica3
Didactica4

Auf der didacta 2011 in Stuttgart habe ich einen eingeladenen Vortrag zu "Lernen für kompetentes Handeln - Die Zukunft von Bildungsszenarien" gehalten. Zum ersten Mal habe ich dabei versucht meine bisherigen Ideen zum Thema E-Learning mit neueren Forschungsfragen zur allgemeinen Didaktik in einem einzigen Referat zu verknüpfen. 

Forschung und Verallgemeinerung

Generalisierung III
Generalisierung IV
Generalisierung I
Generalisierung II

Eine wesentliche Idee in meinem Buchprojekt "Plädoyer für didaktische Vielfalt - Zur Taxonomie von Unterrichtsmethoden" besteht darin, dass ich verschiedene Abstraktionsebenen der Beschreibung unterscheide. Der Gedanke selbst stammt von Karl-Heinz Flechsig. Die drei von ihm vorgeschlagenen "didaktischen Rekonstruktionsstufen" werden von mir zu sechs Beschreibungsebenen, die sich nach ihrem Grad der Verallgemeinerung unterscheiden, erweitert.

Angeregt durch einen Artikel von Phillip Mayring Generalisierung in qualitativer Forschung ist mir klar geworden, dass diese unterschiedlichen Abstraktionsgrade nicht nur in der Beschreibung, sondern auch in der Forschung relevant sind. Darin zeigt sich wiederum die schon mehrmals erwähnte Wechselwirkung zwischen (Be)Schreiben-Forschen-(Be)Schreiben.

Schreibendes Forschen

Ursprünglich wollte ich in meinem letzten Blogbeitrag vor allem auf den Kreislauf Forschen-Schreiben-Forschen näher eingehen. Beim Ausformulieren meiner Gedanken wurde allerdings mit zunehmender Detailliertheit bei der Argumentation die Wechselwirkung von Forschung und Schreiben durch die Interaktion von Messinstrument und Messung in ihrer Bedeutung überholt. Ein weiterer Hinweis dafür, dass Forschen unter anderem auch ein Schreibprozess ist (= "forschender Schreibprozess") und Schreiben selbst ein Aspekt des Forschungsprozesses darstellt (= "schreibendes Forschen").

Forschen - Schreiben - Forschen

Oder zur Wechselwirkung von Messinstrument und Messung

Vor Weihnachten habe ich im Beitrag Blogpause beendet?  geschrieben, dass ich in unregelmäßigen Folgen über meine beiden aktuellen Buchprojekte berichten werde. Ich hoffte so die Schreibsperre, die automatisch aus meiner Dekan-Tätigkeit resultiert, zu überwinden. Nach meiner Erfahrung sind nämlich die in einer Managementfunktion entwickelten Gedanken (z.B. Pläne zu inhaltlichen Strategien oder Ideen zu organisatorischen Veränderungen) wegen ihres internen Charakters nicht besonders gut für Webpublikationen geeignet.

Nun zeigt sich aber, dass die Strategie vermehrt über die Inhalte meiner beiden Buchprojekte zu schreiben, sowohl aus technischer aber auch aus inhaltlicher Sicht ebenfalls Probleme für laufende und aktuelle Webpostings mit sich bringt.

Writers' Workshop am LLL-Dissertationskolleg

Writers Workshop 1
Writers Workshop 2
Writers Workshop 3
Writers Workshop 4

Am 20./21. Jänner fand wieder das Dissertant/-innen Kolleg  "Life Long Learning" statt. Inzwischen sind bereits über 50 Studierende, die aus verschiedenen Fachdisziplinen kommen, angemeldet (siehe auch die Website mit weiteren Informationen).

Im Rahmen dieses Seminars haben wir einen Pilotversuch zum Writers' Workshop (PDF - 2,3 MB) durchgeführt. Über das allgemeine Konzept habe ich bereits im Beitrag Werkstatt der Schreiberlinge geschrieben. Heute berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen wie dieses didaktische Setting speziell für Dissertant/-innenkollegs genutzt werden kann.

Werkstatt der Schreiberlinge Werkstatt der Schreiberlinge
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Schreiben von Patterns Schreiben von Patterns
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Förderung wissenschaftlicher Schreibkompetenz durch Writersʼ Workshops Förderung wissenschaftlicher Schreibkompetenz durch Writersʼ Workshops
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LyX - Version 2.0 für komplexe (kooperative) Buchprojekte

Bei meinem aktuellen Buchpublikationen verwende ich zum ersten Mal die auf LaTeX-Basis operierende Open Source Software LyX. Ich habe zu LyX schon mehrmals in meinem Blog berichtet (siehe Beilage zu diesem Beitrag), aber bisher noch kein umfangreiches Buchprojekt damit unternommen. Dass soll sich nun ändern.

Blogpause beendet?

Seit etwa einem halben Jahr habe ich kaum mehr neue Inhalte auf meiner Webseite gepostet. Wie schon in früheren längeren Pausen (vgl. z.B. Den Faden wieder aufnehmen) sind dafür Veränderungen in meiner Arbeitssituation bzw.  Überlegungen zu meinen (weiteren) persönlichen Schwerpunkten dafür verantwortlich. Die Gründe für diese extrem lange Denkpause lassen sich in drei Kategorien einteilen:

Förderung wissenschaftlicher Schreibkompetenz durch Writersʼ Workshops


Am Freitag, den 15. Oktober 2010 testete Gabi Reinmann an der Universität der Bundeswehr in München die Idee des Writers' Workshop im Rahmen ihres Doktorand/inn/en-Kolloquiums. Reinhard Bauer war als Gast dabei und berichtet über seine durchwegs positiven Eindrücke in Form eines kurzen persönlichen Erfahrungsberichtes

Im Januar 2011 werde ich selbst mit Unterstützung von Reinhard Bauer das Konzept der Writers' Workshops zur Förderung wissenschaftlicher Schreibkompetenz im Rahmen des Doktorand/inn/en-Kollegs "Lifelong Learning"  bei meinem eigenen Dissertant/-innen erproben.

 

Stolz

20 Ex. Diss
Diss. Stapel
Diss. Unterschreiben

Meine Frau hat soeben ihre Dissertation "Internet Communication and Practices of Scientists in the Academic World. An Intercultural Approach" vom Binden zurück bekommen und signiert gerade die "Eidesstattliche Erklärung".

Kategorie(n)
Persönliches Persönliches

Nachtrag zum Mustertheorie Workshop


Ich habe noch vergessen auf einige Dateien zu verlinken, die mit den Workshop zur Mustertheorie zusammenhängen. Was folgt sind einige Links zu Dateien und Dokumenten:

Mustertheorie Mustertheorie
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Werkstatt der Schreiberlinge

Ein Erfahrungsbericht über die beste Konferenz, die ich je besucht habe

EuroPLoP T-Shirt

Vom 7.-11. Juli habe ich gemeinsam mit Reinhard Bauer an der EuroPLoP 2010 (European Conference on Pattern Languages of Programs) teilgenommen. Es war die 15. Europäische Konferenz, die – ganz im Gegensatz zu anderen Tagungen – nicht in einer jeweils anderen großen Stadt mit angeschlossenen Seminarhotel stattfand, sondern jedes Jahr in dem kleinen abgeschotteten und herrlichen Barockanlage des Kloster Irsee abgehalten wurde.

Es war für mich die interessanteste, interaktivste und inhaltreichste Konferenz, die ich bisher erlebt habe. Und ich habe immerhin schon über 30 Jahre Konferenzerfahrung!

Mustertheorie Mustertheorie
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Kategorie(n)
Musteransatz Musteransatz

Musteransatz – neu überdacht

Pattern Approach
Helmut Leitner & Franz Nahrada
13 Bücher

In den letzten 14 Tagen hat es in meinem geistigen "Framework" zum Musteransatz eine gewaltige Neuorientierung gegeben. Meine Hauptkritik an den bisherigen Mustern im pädagogischen Bereich war es, dass sie keine Innovation transportieren, sondern trivial sind. (Vgl. dazu meinen Beitrag "Kritik der didaktischen Entwurfsmuster" vom März 2009.)

Nun aber bin ich der Auffassung, dass die Innovation nicht in der Lösung des Musters selbst liegt. Im Gegenteil: Es werden gerade bekannte Lösungen ("Best Practice" Beispiele) herangezogen und im Musterformat beschrieben. Die eigentliche Innovation besteht vielmehr in der Analyse der Bedingungen (Forces & Liabilities), wie sie das Patternformat vorsieht. Die Pattern-Beschreibung ist das Endprodukt einer Analyse von Wechselwirkungen und expliziert sogenanntes "Tacit Knowledge" (implizites Wissen), wie es sich in den durch Erfahrung gewonnen Best Practice Beispielen herauskristallisiert hat. Die eigentliche Innovation ist die Beschreibung der Kräfte & einschränkenden Bedingungen. Doch langsam und der Reihe nach:

Kategorie(n)
Musteransatz Musteransatz

Den Faden wieder aufnehmen

Managen und forschen: Ein Versuch der Konfliktlösung

Solange wie diesmal habe ich wohl noch nie Pause von meinem Weblog gemacht: 4 1/2 Monate! Allerdings gab es 9 Berichte von Aktivitäten auf der Einstiegsseite (= der Nachrichtenseite), die ich – entgegen früherer Gewohnheiten – zum Teil auch mit kritischen Inhalten und Reflexionen versah. Trotzdem: 16 Wochen ohne Weblogeintrag, das gab es bisher noch nie!

Wie schon bei früheren Unterbrechungen signalisiert auch diese Pause einen Umbruch, eine Neuorientierung in meiner Arbeit. Und wie es schon die außerordentliche Länge der Zeit signalisiert, einen Umbruch größeren Kalibers.

GLL-Erste praktische Erfahrungen mit ANT


Obwohl das Projekt "Gemeinsam Latour Lesen" (GLL) gerade erst abgeschlossen ist, haben sich daraus bereits einige praktische Konsequenzen in meiner Forschungsarbeit ergeben. Diese (positiven) Erfahrungen und Rückmeldungen beruhen darauf, dass ich die Grundidee von ANT bereits in verschiedenen Zusammenhängen (Betreuung bei Dissertationen, Projekt, Vortrag, Lehrveranstaltung) eingesetzt habe.

New learning and teaching models emerging from 1‑to‑1 computing New learning and teaching models emerging from 1‑to‑1 computing
Größe: 8.0 MB - File type application/pdf
Folien: Actors-Network Theory Folien: Actors-Network Theory
Größe: 1.5 MB - File type application/pdf
Netbooks im Unterricht - Start Netbooks im Unterricht - Start
Größe: 5.9 kB - File type text/html
Dissertationsausschreibung: Netbooks und Schulentwicklung Dissertationsausschreibung: Netbooks und Schulentwicklung
Größe: 2.4 kB - File type text/html

GLL-12: Von der Gesellschaft zum Kollektiv

Im letzten Kapitel zieht Latour die Schlussfolgerungen zur politischen Relevanz der ANT. Er wendet sich insbesondere gegen den Vorwurf, dass ANT eine reaktionäre Sozialtheorie sei, die "Menschen wie Objekte behandelt" (438).

Ausgehend von meinem eher methodologischen Interesse bringt dieses Kapitel, das sich vorwiegend mit politischer Epistemologie beschäftigt, nicht mehr viel Neues. Außerdem verweist Latour hier auf seine ausführlichere Argumentation in "Wir sind nie modern gewesen" und "Die Hoffnung der Pandora". Ich kann mich also bei diesem Schlusskapitel ebenfalls kurz halten.

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Latour Latour

GLL-11: Dritter Schritt - Orte verknüpfen

Alice-1
Alice-2
Alice-3
Alice-4
Alice-5
Alice-6
Alice-7
Soziales 1-4

Wir erreichen jetzt langsam das Ende unserer mühsamen (Lese-)Reise zur Akteurs-Netzwerk Theorie. Die Ameise kommt – nachdem sie stur den Akteuren in ihren Weg durch das Dickicht der verschiedenen Formen des Sozialen gefolgt ist – langsam wieder an das Tageslicht. Nachdem wir den Transportwegen der zirkulierenden Entitäten gefolgt sind, durch dunklen Kanäle und unübersichtliche Netzwerke den Blick für das Ganze verloren haben, eröffnet sich nun vor unseren Augen eine flache Landschaft in der alle Größenverhältnisse (Makro/Mikro) eingeebnet wurden und die wir aus der gleichen (nivellierten) Ebene aus betrachten:

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Latour Latour

Technische Rundschau 01

Um sich gegenseitig zu bildungstechnologischen Entwicklungen zu informieren, haben wir am Department einen neuen Sitzungstyp erfunden: Alle 6-8 Wochen treffen wir uns um uns gegenseitig kurz auf interessante Neuigkeiten hinzuweisen.

Die Mitarbeiter meines  Departments lieben die Retrowelle und haben daher für dieses informelle Zusammentreffen intern den Namen "Technische Rundschau" geprägt.

Nachfolge eine kurze Zusammenfassung der Themen dieser 1. (bildungs-)technologischen Rundschau des Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien.

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Links Links
TR TR

GLL-10: Zweiter Schritt – Das Lokale neu verteilen

Im vorigen Abschnitt wurde Globales lokalisiert, d.h. entmystifiziert, mit "Fleisch" unterlegt: Es wurde nach dem Ort gefragt, wo das Finanzkapital in die Krise schlittert bzw. sie verursacht (z.B. in den Büros der Wallstreet), der Irak-Krieg ausgelöst bzw. entfacht wurde (z.B. in den Kommandozentralen der US Army). Statt das Globale, das Strukturelle, das Totale amorph und abstrakt voraus zusetzen, ging es einerseits darum die vielen lokalen Stätten aufzusuchen an denen Struktur- und Kontexteffekte transportiert werden und andererseits deren zirkulierende Transportmittel (z.B. Dokumente der Bonitätseinschätzungen, Urkunden der Befehlsübermittlungen) nach zu verfolgen.

Im zweiten Schritt jetzt geht es darum, auch nicht das Lokale einfach so hinzunehmen, sondern – wie beim Globalen – hinein zu zoomen und zu entfalten. Nachdem der Kontext lokalisiert wurde (d.h. die geeigneten Orte für die Untersuchung gefunden und betreten wurden), interessiert nun nicht mehr das Wo sondern das Wie. Wie wird das Lokale hervorgebracht? Es geht dabei um die Rückverfolgbarkeit (Traceability) der lokalen Interaktionen.

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Latour Latour

GLL-09: Erster Schritt - Das Globale lokalisieren

Russische Puppen
Panopticon

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt! Ursprünglich hatte ich ja vorgehabt einige Bücher von Latour zu lesen. Aber außer Laboratory Life (mit Kindle Reader) und einige Seiten von Science in Action konnte ich meine weihnachtlichen Vorsätze (wie immer) nicht einhalten. Dazu kam noch, dass während der Weihnachtsfeiertage eine ganze Reihe unaufschiebbarer Termine und Verpflichtungen für Jänner hinzukamen, die es mir auch nicht mehr erlaubten, meinen straffen Zeitplan für das Projekt "Gemeinsam Latour Lesen" einzuhalten. Das ist auch der Grund, warum ich erst jetzt – eine Woche verspätet – das Kapitel "Das Globale lokalisieren" bearbeite und ich auch nicht die Woche darauf, sondern erst wieder in 14 Tagen die Literaturreise mit  "Das Lokale neu verteilen" fortsetzen kann.

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Latour Latour

Kindle: Belletristik ja - Fachliteratur nein!

Kritische Bewertung nach 6 Wochen Erfahrung mit Kindle

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UI-Buch
UI-Kindle-Bild

Ich habe bereits in einem Beitrag vor 6 Wochen über meine ersten Erfahrungen mit Kindle 2 (international Version) berichtet. Sie waren insgesamt gesehen überraschend positiv: Es war durchaus angenehm einen englischen Krimi damit zu lesen. Nun nach 6 Wochen Erfahrung sieht die Bilanz allerdings bereits weit nüchterner aus. In der Zwischenzeit habe ich eine ganze Reihe von Kritiken gesammelt.

Die Bedeutungen der Fotos werden im Text erklärt. Es gibt aber auch eine Zusammenstellung der Fotos mit kurzem erklärenden Text.

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Links Links
eBooks eBooks

GLL-08: Lokale Interaktion und globaler Kontext

Einige Grundprobleme der Soziologie

Beim letzten Kapitel vor Weihnachten kann und will ich mich kurz halten. Nicht nur weil mich eine Grippe behindert, sondern weil der Text für sich alleine nicht gut referiert werden kann. Er fasst einerseits einige Punkte aus dem ersten Teil – der Entfaltung der Kontroversen und der 5 Quellen der Unbestimmtheit – zusammen, andererseits bereitet er auf den zweiten Teil – der Sichtbarmachung von Assoziationen – vor.

Kategorie(n)
Latour Latour

GLL-07: Wozu Akteur-Netzwerk-Theorie?

Theorie, Methode, Werkzeug?

ANT und Macht
Mittler, Mediator
Theorie und Methode

In der Mitte des Buches "Eine neue Soziologie für eine neue Gesellschaft" fasst Latour die bisherigen Überlegungen zu ANT in Form eines Dialogs zusammen. Der Text dieses Kapitels steht für sich alleine und verweist nicht auf frühere Kapitel und Argumentationen. Er ist auf Latours Website in einer englischen Fassung vorhanden. 

Allerdings glaube ich inzwischen, dass es ungünstig ist, diesen Text  alleine und isoliert zu lesen. Ich habe ihn zwar selbst bereits seit Jahren als einen einführenden Text für Veranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten verwendet. Vor kurzer Zeit hat mich jedoch ein früherer Studierender, der inzwischen erfolgreich promoviert hat, darauf hingewiesen, dass dieser Text damals ohne Vorbereitung für die TeilnehmerInnen wenig verständlich war. Erst jetzt, wo er an der Lesereise teilnimmt, habe er den Text so richtig zu schätzen gelernt. Peinlich für mich: Aber auch spätes Feedback ist gutes Feedback <grin>.

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Latour Latour

Twitter Tipps – Von einem Anfänger für andere Anfänger

5 Tipps, die mir beim selbst den Einstieg in Twitter erleichtert hätten

Es ist vielleicht vermessen, dass jemand der erst selbst ein paar Tage twittert, anderen Leuten, die mit Twitter beginnen, bereits einen Ratschlag gibt. Aber vielleicht ist das gerade auch ein Vorteil? Wenn erste Erfahrungen gemacht werden kann das eigene– noch frische – Aha-Erlebnis vielleicht viel besser kommuniziert werden. Vielleicht sind die folgenden 5 Tipps für Twitter-AnfängerInnen daher nützlich. Mir persönlich hätten Sie auf jeden Fall ein paar Um- und Irrwege erspart.

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Twitter Mosaic

In meinem Selbstversuch mit Twitter habe ich jetzt 100 Tweets versendet und 118 "Followers" .

Get your twitter mosaic here.

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