Abstract (2002): Informations- und Kommunikationstechnologien und die Qualität des Unterrichts

Baumgartner, Peter (2002): „Informations- und Kommunikationstechnologien und die Qualität des Unterrichts“. In: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (Österreich); Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (Schweiz); Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (Bundesrepublik Deutschland) (Hrsg.) Lernen in der Wissensgesellschaft. Innsbruck-Wien: StudienVerlag, S. 302–322. — ISBN: 3706517892 9783706517898 


Der Beitrag fasst die Ergebnisse einer umfassenden OECD Studie zusammen, an der ich als Nationaler Research Expert (NRE) für Österreich mitgearbeitet habe. Dabei wurden 90 Fallstudien von Schulen (6-14 Jährige) in 34 Ländern durchgeführt und der Zusammenhang zwischen Schulentwicklung und Einführung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) untersucht.

Nach einer theoretiscchen Grundlegung mit dem Roger’schen Innovationsmodell diskutiere ich die Ergebnisse kritisch an Hand praktischer Erfahrungen am Beispiel der Einführung von Notebooks in einer Tourismusschule. Ich zeige auf, dass es nicht bloss um die Einführung von IKT geht, sondern um die Umsetzung fortgeschrittener lerntheoretischer Modelle im Unterricht. Dies ist erfolgreich nur dann möglich, wenn der IKT-Einsatz eng mit Konzepten der Schulentwicklung und der jeweiligen aktuellen Situation an der Schule verknüpft wird.

Anhang

Baumgartner_2002_IKT und die Qualitaet des Unterrichts
Titel: Baumgartner_2002_IKT und die Qualitaet des Unterrichts (190 clicks)
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Dateiname: baumgartner_2002_ikt-und-die-qualitaet-des-unterrichts.pdf
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