Der Artikel zeigt am Beispiel von „Data Feminism“, wie Bücher auditiert werden können. Es wird die Methodik in 5 Schritten vorgestellt: Ziele vorgeben; Ziele in Aspekte unterteilen; Aspekte operationalisieren, damit ihre Umsetzung gemessen werden kann; intendierte Zielerreichung festlegen und Audit durchführen.
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Dieser Artikel adressiert die „Wiederfindbarkeitslücke“ beim Management digitaler Lesezeichen. Das Kernprinzip „Context is King“ betont, dass zeitliche, räumliche und aktivitätsbezogene Hinweise das Wiederfinden von Objekten deutlich erleichtern. Der Beitrag zeigt, wie das „Findability Gap“ für Lesezeichen mit dem Bookmark-Manager raindrop.io geschlossen werden kann.
Der Beitrag beschreibt die Vorteile von Eloquent, eine Browser-Erweiterung zum Erfassen von Informationen aus Webseiten. Neben einfacher Bedienung glänzt Eloquent ganz besonders bei Anmerkungen von Videos und als Zwischenspeicher für effizient erstellte Notizen.
Der Beitrag zeigt, wie Anmerkungen aus Calibre E-Books optimal nach Obsidian exportiert werden können. Es wird dazu die neue Calibre Erweiterung „Highlights to Obsidian“ (H2O) verwendet und in ihrer Funktionalität vorgestellt. Damit können nicht nur die Anmerkungen selbst, sondern auch Metadaten und Links zur exakten Position der Quelle erzeugt werden.
TextSniper ist eine App für Macs, die Text aus Bildern und anderen digitalen Dokumenten (PDFs, Online-Kursen, Screencasts, Präsentationen, Webseiten, Video-Tutorials, Fotos, etc.) extrahiert.
„Hypothesis Kommentare zitieren“ diskutiert eine Empfehlung der Hypothesis Entwickler:innen. Da es für die Zitation von Kommentaren (noch?) keinen Standard für Literaraturverwaltungen a la Zotero gibt, zeige ich, wie sich mit geringem manuellem Aufwand die Hypotheses Empfehlung umsetzen lässt.
In „Hypothesis Client“ stelle ich die vielfältigen Möglichkeiten der Implementierung des Hypothesis Webservices für soziales Kommentieren web-basierter Materialien zusammen. Dieser kurze Beitrag ergänzt den umfangreicheren Artikel zur Nutzung von Hypothesis Webservice.
Hypothesis Webservice hat es sich als Ziel gesetzt, soziales Kommentieren von Webseiten und anderer digitaler Formate (PDF, EPUB) weltweit zu fördern. Das Open Source Werkzeug ist frei erhältlich und entspricht den W3C Empfehlungen für „Open Annotation“.
Dieser Beitrag ist eine kurze Einführung in Markdown-Text. Neben den allgemeinen Eigenschaften beschreibe ich auch Besonderheiten in der Notizen-Applikation Obsidian.md. Markdown ist eine Auszeichnungssprache, die speziell zum Schreiben für das Web entwickelt wurde. Markdown ist portabel, Geräte-neutral, weit verbreitet und zukunftssicher. Viele Links in diesem Artikel verweisen auf Markdown-Anwendungen und Tutorials.
In „Obsidian Tagebuch“, der dritten Folge des Obsidian-Tutorials, zeige ich wie ein Tagebuch erstellt wird. Sie lernen, wie Dateien, Ordner und Vorlagen für tägliche Notizen erstellt werden. Dazu wird die Obsidian Erweiterung „Tägliche Notizen“ angepasst und die externe Erweiterung „Kalender“ installiert.
Obsidian Erste Schritte behandelt als 2. Teil des Obsidian Tutorials die Arbeitsoberfläche und wie eine Notiz angelegt wird. Abschließend habe ich Hinweise für weitere Obsidian-Lernmaterialien zusammen gestellt.
Der Beitrag „Obsidian Download“ führt Sie durch die Installation von Obsidian in drei Schritten, die ich mit 10 Bildschirmfotos illustriert habe.
Das ist der erste Beitrag einer neu startenden Artikelserie zu Obsidian, einer Software zum Erstellen eines (virtuellen) Zettelkasten á la Luhmann.
In „Obsidian Preise“ beschreibe ich das Freemium-Modell und verweise auf frei verfügbare Alternativen für einige kostenpflichtige Zusatzservices.
Der Tutorial beschreibt detailliert wie mittels Citation Style Language (CSL) ein Zitierstil für eine Literaturverwaltungssoftware geändert werden kann.
Der Beitrag erklärt die Bedeutung und Handhabung von Wayback Machine, einem kostenlosen und frei zugänglichen Service von Internet Archive, der weltgrößten digitalen Bibliothek.
This post describes Cornell Notes, a new H5P content type developed by Oliver Tacke. After I explain what Cornell Notes are and how to use them, I describe the features of the new content type and offer a demo to try it out.
Ich habe bereits voriges Jahr eine Webseite angelegt, wo ich auf alle meine Webpräsenzen verlinke. Heute habe ich diese Startseite (Landing Page) zu meinen Internetauftritten ergänzt und textlich komplett überarbeitet.
Bei dieser Arbeit habe ich mir nicht nur einen Überblick zu meinen Webauftritten verschafft, sondern es hat sich auch ein „Double Bind“ beim (Nicht)-Publizieren in meinem deutschen und englischen Weblog gezeigt. Dieser Beitrag denkt darüber nach, wie diese Schreibsperre aufgehoben werden kann.
Ich bin offensichtlich nicht der Einzige, der gerade seinen Webauftritt umstellt und von einer dynamischen Website (WordPress) auf statische Website-Generatoren umsteigt. Der Beitrag beschreibt 5 wesentliche Vorteile von statischen Webseiten gegenüber Contentmanagement-Systemen, die jede einzelne Seite neu generieren müssen. Der Beitrag schließt mit der Betonung, dass „normale“ Textdateien sich ganz besonders gut für versionierte Zusammenarbeit eignen und damit auch ein wichtigen Prozess für reproduzierbare Forschung motivieren.
Nach meinen drei vorigen Beiträgen zu RWordPress nun ein weiteres Beispiel, wie Digitalisierung Forschungsprozesse transformieren kann. Der Beitrag zeigt wie sich in derProgrammiersprache R – mit der Hilfe einiger Erweiterungen – nicht nur Daten (statistisch) verarbeiten lassen, sondern Kommentare als auch die Interpretation in einem Arbeitsprozess publiziert werden kann. Die damit verbundene Strategie heißt Literate Programming und bedeutet, dass Dokumentation als auch der Quelltext des Programms in einer gemeinsamen Datei zugänglich sind.
















