Digitales Notieren – Projekt Zwischenstand

„Digitales Notieren – Projekt Zwischenstand“ analysiert die Gründe für mein langsames Vorankommen bei meinem Buchprojekt. Vielfältige Informationsquellen erfordern unterschiedliche Werkzeuge und Arbeitsabläufe. Die jüngste Entwicklung von KI-Werkzeugen zum wissenschaftlichen Arbeiten hat neue Fragen aufgeworfen. Der Wunsch nach systemisch angelegten Blogposts hat mich von der Recherche, der für mich noch offenen Fragen, abgelenkt.

Grafische Zusammenfassungen entwickeln

Grafische Zusammenfassungen re-organisieren den Text und sind daher für Langzeiterinnerung und Textverständnis eine wichtige Lernstrategie. In diesem Beitrag zeige ich Vor- und Nachteile von grafischen Zusammenfassungen und stelle die wichtigsten Arten von grafischen Zusammenfassungen kurz dar.

Thematische Zusammenfassungen schreiben

Thematische Zusammenfassungen sind zentral beim Notieren von gelesenen Inhalten. Sie sollen kurz sein, nur das Wichtigste enthalten und vor allem mit eigenen Worten selbst geschrieben bzw. erstellt werden. – Der Beitrag diskutiert Vor- und Nachteile und gibt einige Tipps bei der Erstellung von Zusammenfassungen.

Texte strukturieren

Überschriften sind ein bewährtes Hilfsmittel um Texte zu gliedern. Sie helfen den Aufbau eines Textes leichter zu erfassen. Gibt es keine Überschriften, oder sind sie nicht aussagekräftig, dann ist es wichtig, dass Sie selbst diese Texte strukturieren und Überschriften selbst generieren.

Welche Lerneffekte Überschriften haben und wie sie erstellt werden, zeigt dieser Beitrag.

Texte markieren

Texte markieren ist die bei weitem am Häufigsten angewendete Studientechnik. Der Behaltenseffekt und vor allem der Lernerfolg ist – für sich allein genommen – gering und von verschiedenen Faktoren abhängig.

Weil die Vorteile von Hervorhebungen jedoch mit anderen Techniken kombiniert sehr wohl zum Tragen kommen, ist es wichtig zu wissen, welche Fehler es zu vermeiden gilt.

Quiz: Effective Note-Taking

Auf dieser Seite finden Sie Quizzes, die ich aus „Effective Notetaking“ von Fiona McPherson entnommen und in H5P umgesetzt habe.

Academic Writing in a Digitized World (Zettelkasten Konzept)

Auf dieser Seite finden Sie konzeptionelle Artikel zu meinem Buchprojekt „Academic Writing in a Digitized World“ (Arbeitstitel). Mehr über die Buchidee und meine Vorgangsweise finden Sie in diesem Posting. Es gibt auch eine Artikelreihe zur praktischen Realisierung, die als ein Tutorial für die Notizen-Applikation Obsidian konzipiert ist.

Digital Reading – 5 Kompetenzen zum Lesen digitalisierter Quellen

In zweiten Teil meiner Artikelserie zum wissenschaftlichen Arbeiten diskutiere ich Elemente für eine digitale Lesekompetenz. Ich referiere Jenae Cohn’s Buch Skim, Dive, Surface: Teaching Digital Reading. Darin werden Kuratieren, Verknüpfen, Kreativität, Kontextualisierung und Reflexion als zentrale Aspekte für den Erwerb digitaler Lesekomptenz vorgeschlagen.

Academic Writing – Neues Buchprojekt

Dieser Beitrag ist die erste Folge einer Serie von Blogposts. Hier stelle ich – quasi als Einleitung – die Idee für ein neues (englisch-sprachiges) Buchprojekt vor: Academic Writing in a Digitized World (Arbeitstitel). In den weiteren Folgen werde ich in lockerer Folge einzelne Aspekte näher beleuchten.

Zitierformat: 5 grundsätzliche Zitierparadigmen

Dieser Beitrag ist ein Exkurs zum Tutorial „Zitierstil ändern“. Es wird „Zitierformat“ definiert und danach werden die 5 Varianten vorgestellt und mit Beispielen (sowohl Kurzbelege als auch Literaturliste) demonstriert.

H5P-Schachlektion: Entwicklung von 27 Prototypen

Das ist der vierte und letzte Teil meiner Fallstudie zum didaktischen Design einer H5P-Schachlektion. Darin finden Sie meine 27 Vorschläge für Prototypen von H5P-Übungen, sowie mit „Lessons Learned“ auch eine kritische Reflexion meiner Erfahrungen.

H5P Übung aus Fließtext entwickeln – am Beispiel einer Schachlektion

Wie sich eine H5P-Übung aus Fließtext generieren lässt, darüber handelt dieser dritte Teil meiner Artikelserie. Sie ist gedacht als eine Fallstudie zum didaktischen Design mit H5P am Beispiel einer Schachlektion. Ich zeige wie didaktische Fallstricke bei der Umsetzung von Fließtext in webbasierte Übungen zu vermeiden sind.

Didaktische Ideen generieren – am Beispiel einer Schachlektion

„Didaktische Ideen generieren“ ist der zweite Teil meiner Artikelfolge über didaktisches Design am Beispiel einer Schachlektion. Ich entwickle hier für H5P-Inhaltstypen, vorerst nur auf Papier, didaktische Prototypen – inklusive konkreter Formulierungen für Aufgaben und Feedback. Mit „lautem Denken“ gebe ich detaillierten Einblick in meine Gedankengänge.

6 Vorarbeiten für das didaktische Design am Beispiel einer Schachlektion

Dieser Beitrag formuliert sechs Schritte für Vorarbeiten eines didaktischen Designs von interaktiver Übungen. Die hier dargelegten Überlegungen sind der erste Teil eines längeren Artikels über didaktisches Design am Beispiel einer Schachlektion. Dieser Beitrag ist gleichzeitig auch der Auftakt einer neuen Serie über didaktische Planung und Gestaltung mit H5P.

Schachfiguren -Aufgabe: Ideen für didaktisches Design mit H5P entwickeln

Sie finden hier eine H5P Aufgabe zu Schachfiguren, aber (vorerst) ohne Lösung. Es ist ein kleines Beispiel eines längeren Artikels zu einem Schachkurs, das ich vorgezogen haben und als „Community-Quiz“ zur Diskussion stelle.

ZoteroBib = Zotero für gelegentliche Nutzung

Der Beitrag stellt ZoteroBib vor, ein neues Werkzeug für (gelegentliches) wissenschaftliches Arbeiten. Es ist – wie der Name schon sagt – aus der Zotero-Schmiede. Zum Unterschied von Zotero braucht es aber weder Registrierung noch das Herunterladen von Browser-spezifischen Erweiterungen.

Physik Libre: Zeigen, was heute schon möglich ist!

Der Beitrag ist ein Interview mit Michael Rundel. Michael ist Lehrer an einem Realgymnasium in Wien und unterrichtet Physik, Informatik und Mediendesign. Er berichtet über sein neues – mit bookdown erstelltes – Physikbuch.

Damit stellt dieser Beitrag – zu den bereits veröffentlichten 7-teiligen Tutorial zum CrossMedia-Publishing (CMP-01 bis CMP-07) – nun eine praktische Umsetzung für diese Technologie im Schulbereich vor.

R – most minimal learning resources

With December last year, I started to learn data science using R. As a self-determined learner, I had not only to find resources, that are adequate to my learning goals and status of competencies but also to plan and organize my spare time for my self-organized continuing education.This article reports about my strange learning behavior and closes with 3 tips on R learning resources for the beginner, suggesting the most minimal learning set for the prospective data scientist.

How to support self-determined learners? (Part 2)

In the first episode about my personal learning experiences, I criticized that rigid curricula are not adequate to support experienced learner. This second episode is a follow up of this thought. I discuss the subject in more detail and in a more general way addressing not only R programming and data science but generally all adult learners who have work experiences and want to improve their knowledge and skills in their respective field of expertise. I will also present a model how self-determined learners could better be supported.

eEducation Werkzeuge und Methoden

Der Beitrag gibt eine Aufstellung über die am IMB verwendeten Server-Installationen, die insbesondere für den Masterlehrgang eEducation als Toolbox dienen. Studierenden sollen in unseren Lehrgängen sowohl ein kritisch-reflektiertes Verständnis zu modernen Bildungssettings entwickeln, als auch befähigt werden, bildungstechologische Lernarrangement selbst zu gestalten, zu entwickeln und zu implementieren. Ein eigener Abschnitt stellt eine Checkliste für Fragen zur Unterstützung bei auftauchenden Problemen zusammen.