Denkpause beendet

Ich habe meinem Urlaub dazu benutzt, um mich bezüglich der neuen Aufgaben an Donau-Universität Krems (DUK) sowohl privat als auch beruflich neu zu organisieren. Das betrifft sowohl die Alltagsorganisation als auch die längerfristigen Ziele.

Ich habe meinem Urlaub dazu benutzt, um mich bezüglich der neuen Aufgaben an Donau-Universität Krems (DUK) sowohl privat als auch beruflich neu zu organisieren. Das betrifft sowohl die Alltagsorganisation als auch die längerfristigen Ziele.

Ein wesentlicher Teil – auf den ich viel Zeit verwenden musste – bestand im Transfer aller Angelegenheiten von Hagen nach Krems. Das reichte vom Abmelden aller privaten deutschen Verpflichtungen (Wohnung, Versicherungen, Auto etc.) bis hin zum Aufsetzen einer beruflichen Neuorganisation in Österreich (Büroorganisation, Teambildungsprozess, Einarbeitung in die Verwaltungs-, Lehr- und Forschungsstruktur der DUK etc.). Ein besonderes Symbol für diesen Transfer war für mich die Umstellung des Autokennzeichens von Hagen auf Krems (siehe Bild) weil ich damit praktisch täglich bei jeder Fahrt noch an Hagen erinnert wurde.

Ich kann zwar nicht sagen, dass dieser Organisationsprozess bereits abgeschlossen ist – das ist ja grundsätzlich nie der Fall. Trotzdem: Ich glaube, dass ich einige wichtige Weichen gestellt habe, über deren Hintergründe und Zusammenhänge ich in den nächsten Tagen auf den Seiten meines Weblogs berichten möchte. Die mit meinem Moratorium verbundenen Schreibpause kommt daher zu einem Ende. Ich hoffe, dass mich nicht sofort wieder das Tagesgeschäft einholt und ich meine (strategischen) Überlegungen schrittweise durch mehrere reflexive Beiträge in meinem Weblog aufarbeiten und darstellen kann.

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