Promotion Herzog: Kollaborative Steuerungsprozesse bei der Wikipedia

Wieder hat einer der Doktoratsstudierenden, die ich als Erstbetreuer, -gutachter und -prüfer begleite, promoviert: Herr Johann Herzog hat in seiner Dissertation die kollaborativen Prozesse bei der Artikelproduktion in der Wikipedia im Detail nachgezeichnet und durch eigens entwickelte Maßzahlen eine Typisierung der verschiedenen Formen der Zusammenarbeit vorgeschlagen.

E-Portfolios in der universitären Weiterbildung

Klaus Himpsl-Gutermann – Mitarbeiter in meinem Department „Interaktive Medien und Bildungstechnologien“ – hat im März seine Promotion mit Auszeichnung bestanden. Ich war als Betreuer und Erstbegutachter in das Promotionsverfahren involviert. Inzwischen ist die Dissertation auch bereits als Buch erschienen.

7. FoWe: Von sozialen Innovationen lernen – Soziale Innovationen für das Lernen

Im Rahmen der nunmehr bereits 7. Forschungswerkstatt (FoWe) werden diesmal die Prozesse von der Entstehung bis zur Wirkung sozialer Innovationen unter die Lupe genommen. Der Stand der Forschung wird zunächst exemplarisch und allgemein vorgestellt um anschließend – in einem gemeinsamen Prozess – speziell für den Bildungssektor existierende Problemstellungen zu identifizieren sowie neue realistische Lösungsstrategien zu diskutieren.

E-Portfolios: Musterhierarchie und Mustersprache

Reinhard Bauer und ich sind in der Endphase unseres Buches „Schaufenster des Lernens: Eine Sammlung von Mustern für die Arbeit mit E-Portfolios“. Eigentlich hätten wir nach unserem ursprünglichen Plan bereits Ende Jänner das Manuskript fertig formatiert abgeben sollen. Es sind aber einige (interessante) inhaltliche Probleme aufgetreten, die sich erst in der letzten Arbeitsphase heraus kristallisiert haben.

Wie kommt das Neue in die Schule?

Am Freitag, dem 20. Jänner hat Marianne Ullmann ihr Doktoratsstudium mit Auszeichnung abgeschlossen. Ihre Dissertation „Wie kommt das Neue in die Schule – Offenheit als Herausforderung in der Governance von Bildungsinnovationen“ ist ein Musterbeispiel in der Anwendung der Akteur-Netzwerk Theorie (ANT).

Emergenz – Thema der 3. Forschungswerkstatt

Ziel der Veranstaltung ist es in das Verständnis des Themenkomplexes zur Emergenz einzuführen und damit ganz allgemein zu einem adäquateren Verständnis für komplexe Systeme – unter anderem auch in der Bildungswissenschaft – zu gelangen.

Diversityaspekte im E-Learning – Thema der 6. Forschungswerkstatt

Am 18./19. November 2011 findet die 6. Forschungswerkstatt meines Departments statt. Special Guest ist dieses Mal Frau Karoline Spelsberg, M.A. von der Folkwang Uni in Essen. Ziel der Veranstaltung ist eine Auseinandersetzung mit der Frage der Diversitätsorientierung in der Hochschul- und Mediendidaktik, unter Berücksichtigung aktueller Erkenntnisse, Modelle und Studien aus dem Bereich des Diversity Management. Wie immer findet die Veranstaltung am IFF in 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29 statt und die Teilnahme ist kostenlos.

„Lernen in Netzwerk-Texturen. Eine relationale Perspektive auf Weiterbildung“ – Thema der 5. Forschungswerkstatt

Am 8./9. April 2011 findet die 5. Forschungswerkstatt meines Departments statt. Special Guest ist dieses Mal Prof. Dr. Wolfgang Jütte von der Uni Bielefeld. Ziel der Veranstaltung ist „Entwicklung relationaler Phantasie in Forschungsarbeiten“, wissenschaftliche Reflexion des Themas sowie praktisches Forschungscoaching.
Wie immer findet die Veranstaltung am IFF in 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29 statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Bologna Reform – Thema der 4. Forschungswerkstatt

Am 26./27. November 2010 findet die 4. Forschungswerkstatt meines Departments statt. Special Guest ist dieses Mal Prof. Rolf Schulmeister von der Uni Hamburg. Ziel der Veranstaltung ist die wissenschaftliche Reflexion der Entwicklungen und die kritische Auseinandersetzung mit der Bologna Reform zum europäischen Bildungssystem. Wie immer findet die Veranstaltung am IFF in 1070 Wien, Schottenfeldgasse 29 statt und die Teilnahme ist kostenlos.

Netbook Projekt – 2. Phase beginnt

Ende Februar haben wir die erste Phase der wissenschaftlichen Begleitung des vom bm:ukk durchgeführten Netbook-Projekts beendet. Es ging dabei in erster Linie um die Bestellung, Lieferung und Adaptierung der Geräte für die Schulen sowie um die Erstellung eines Forschungsdesigns. Das Projekt tritt nun in die zweite Phase der Datenerhebung. – Zeit für eine kleine Zusammenfassung der Zwischenergebnisse.

Taxonomie und Muster-Ansatz: Wie geht das zusammen?

Seit mehreren Jahren beschäftige ich mich schon mit den theoretischen Grundlagen zu einer systematischen Gliederung von Unterrichtsmethoden. Seit 2006 beschäftigt mich dabei bereits das Problem wie der ganzheitliche Muster-Ansatz von Alexander mit der hierarchischen Gliederung von Taxonomien vereinbar ist. Mit drei neuen Artikel glaube ich, dass ich der Lösung dieses Problems einen Schritt näher gekommen bin.

2. Forschungswerkstatt: „Empirische Zugänge in der Bildungsforschung“

Nach dem erfolgreichen Experiment gibt es nun die 2. Forschungswerkstatt am 4./5. Dezember in Wien mit der in E-Learning Kreisen sehr bekannten und renommierten Prof.in Gabi Reinmann.. Das stark interaktive Seminar setzt sich mit der Frage auseinander: „Welche wissenschaftliche Forschungssettings und -methoden, aber auch Ziele, sind für die interdisziplinär ausgerichtete
E-Learning-Forschung geeignet bzw. zukunftsweisend?“ und ist zumindest dieses eine Mal auch noch kostenlos!

Forschungswerkstatt: Didaktische Entwurfsmuster

Dieses Wochenende (24./25.04.09) fand die 1. Forschungswerkstatt meines Departments statt. In einem neuen Veranstaltungsformat haben wir uns mit der Anwendung des Musteransatzes von Christopher Alexander auf die Pädagogik beschäftigt. Sowohl Inhalt als auch die Form des Seminars war ein riesiger Erfolg, der selbst meine kühnsten Hoffnung bei weitem übertraf!

Forschungswerkstatt: Neues Veranstaltungsformat

Am 24./25. April 2009 fand zum ersten Mal eine Forschungswerkstatt meines Departments statt. Aus meiner Sicht – und ich habe darüber bereits berichtet – ist diese Veranstaltung äußerst erfolgreich abgelaufen, was sicherlich auch mit den besonderen Format zu tun hatte.

Ich habe bereits über meine persönlichen Eindrücke zum Ablauf der Veranstaltung berichtet. Hier versuche ich nun diese Besonderheiten zu analysieren und zu beschreiben. Ich verwende dazu – eher spielerisch, also (noch) nicht wirklich ernst gemeint – ein Beschreibungsformat das sich an die Pattern-Community anlehnt: Kontext-Problem-Lösung.

Bilbiothek 2.0 Schulung

Am 4.9.2008 fand über e-teaching.org eine Schulung zu Programmen, die Konzepte von Bibliothek 2.0 realisieren: LibraryThing, Zotero, WordCat, Google Scholar. Der Vortrag ist mittels Adobe Acrobat Connect Pro weiterhin über das Netz einsehbar und nachvollziehbar.