GLL-06: Das Verfassen riskanter Berichte

Kontroversen entfalten und nicht erklären oder kritisieren

Das Verfassen von Berichten ist eine weitere (die fünfte) Quelle der Unbestimmtheit. Auch SozialwissenschaftlerInnen sind Akteure, MittlerInnen bzw. MediatorInnen. Es ist eine falsche Vorstellung zu glauben, dass ein „objektiver“ Bericht bloß unbestreitbare Fakten darzustellen hat. Im Gegenteil: Ein guter ANT-Bericht ist ein Text, der selbst als Mittler auftritt und sich darum bemüht, die vor sich gehenden Kontroversen weiter zu entfalten.

Statt Objektivierung…

Es geht also nicht darum durch eine objektivierende Sprache (z.B. durch die Verwendung von Passivkonstruktionen, Pluralis majestatis, Fußnoten), kalte, unpersönliche und desinteressierte Berichte zu schreiben in der Hoffnung, dass dieser Schreibstil dem Anspruch von Objektivität genügt. Im Gegenteil: Der ANT-Bericht1 folgt den Spuren möglichst vieler Akteure, versammelt sie aufs Neue und ist selbst Teil eines Experiments, das auch scheitern kann. Statt einen scheinbar objektiven und/oder neutralen Gottesstandpunkt 2 (God’s eye point of view)  einzunehmen,  sollten ForscherInnen danach trachten in ihren Texten die Präsenz von möglichst vielen Objektoren (d.h. von Objekten, die Einwände liefern, von Mittlern bzw. Mediatoren) zu versammeln und ihre Spuren nach zu zeichnen.

Latour sieht zwischen den sogenannten Hard- und Soft Sciences (Naturwissenschaften und Sozial/Geisteswissenschaften) vor allem den Unterschied darin, dass es in den Soft Sciences leichter ist, die Stimme der Akteure zu übersehen bzw. z.B. durch „kritische Erklärungen“ zu unterdrücken.

… virtuelle Versammlung aller Aktanten von Einwänden

NaturwissenschaftlerInnen hingegen können – ob sie es wollen oder nicht – die „Einwände“ ihrer Objekte in ihren experimentellen Settings nicht völlig unterdrücken. Sie können z.B. nicht über ein Experiment schreiben ohne die relevanten Bedingungen zu nennen und über das Verhalten der relevanten Partikel (Moleküle, Atome etc.) zu berichten. Es ist dabei kaum möglich das Verhalten der Objekte (Instrumente, Untersuchungsgegenstände und – in diesem Zusammenhang auch – WissenschaftlerInnen) zu ignorieren und es gibt auch wenig Raum um abstrakte Stoffe (wie z.B. Äther) zu Erklärungen heranzuziehen; müssen diese doch selbst in ihren Bestandteilen und Wirkungen experimentell nachgewiesen werden.

In den Sozialwissenschaften hingegen ist es häufig der Fall, dass nicht aufmerksam den AkteurInnen gefolgt wird, sondern im Sinne einer Komplexitätsreduktion aus den vorhandenen Re-aktionen ausgewählt wird. Mehr noch: Bestimmte Re-aktionen werden gar nicht mehr in der Sprache der Akteure beschrieben, sondern in der Metasprache der SozialwissenschafterInnen, weil sie angeblich „typische Fälle“ eines „falschen Bewusstseins“, eine „offenkundige Selbsttäuschung“ oder bloß den „Fetischcharakter unser Warengesellschaft“ offenbaren. Der Protest der Akteure gegenüber diesen Interpretationen ist durch Brille der „kritischenSoziologInnen“ gesehen nur ein weiteres Indiz für die Wahrheit dieser „Erklärung“. Mit dieser Vorgangsweise hört für Latour Soziologie auf eine empirische Wissenschaft zu sein, und wird eine vampirische Wissenschaft: Die Akteure sind bloß Informanten, deren Äußerungen und Handlungen nur den kritischen Rahmen der SoziologInnen füllen helfen sollen.

Unter dem Gesichtspunkt von ANT sind textliche Berichte die Labors der SozialwissenschaftlerInnen (221), womit zwischen Hard- und Soft Sciences eine Symmetrie in zweifacher Hinsicht sichtbar wird:

  1. Es gibt schlechte und gute Experimente. „Anstatt Natur- und Gesellschaftswissenschaften gegenüberzustellen, muß man sich eher fragen: Was ist ein gutes experimentelles Setting, und was ist eine gute textliche Darstellung?“ (217)
  2. „Textliche Berichte können scheitern, wie das bei Experimenten ebenfalls häufig der Fall ist“ (222)

Ein guter Bericht ist ein Text der ein Netzwerk aufzeichnet.

Was ist ein Netzwerk?

Latour ist mit diesem Begriff nicht glücklich, weil er mit Bezug auf andere Forschungsrichtungen zwei mögliche Verwechslungen in sich birgt:

  1. ANT versteht unter „Netzwerk“ nicht die natürlichen technischen Netzwerke wie Eisenbahnen, Elektrizität, Kanalisation oder das Internet.
  2. ANT versteht unter „Netzwerk“ aber auch nicht menschlich geformte Netzwerke, also Netzwerke als eine mögliche Organisationsform wie z.B. Terroristennetzwerke, Vertriebsnetzwerke, Firmennetzwerke etc.

Für ANT ist „Netzwerk“ ein konzeptionelles Werkzeug, kein Ding „da draußen“. Es ist ein Werkzeug mit dessen Hilfe etwas beschrieben werden kann und nicht das Beschriebene selbst. The map is not the territory.

Der Begriff ist historisch entstanden als es weder Internet noch Al Quaida gab und sollte gegenüber fertigen Konstrukten wie „Gesellschaft“, „Institution“, „Kultur“, „Feld“ etc. in Stellung gebracht werden, die bloß als „glatte Oberflächen“ einfache Erklärungsmodelle liefern sollten. Auch wenn „Netzwerk“ kein gutes Wort ist – „es gibt ohnehin kein gutes Wort, sondern nur einen sinnigen Gebrauch des Wortes“ (229) – so braucht ANT ein Wort um die Übersetzungsströme, denen gefolgt werden muss, zu bezeichnen.

Allerdings ist der Begriff auch nicht so schlecht, weil 3 der vier Eigenschaften, die ein Netzwerk für ANT darstellt, durchaus mit der herkömmlichen Bedeutung korrespondiert:

  • Eine Punkt-zu-Punkt Verknüpfung wird hergestellt, die physisch nachvollziehbar und damit empirisch nachgezeichnet werden kann.
  • Diese Punkt-zu-Punkt Verknüpfung lässt das meiste, was nicht verknüpft worden ist – wie bei einem Fischernetz – leer.
  • Diese Punkt-zu-Punkt Verknüpfung wird nicht mühelos hergestellt, sondern verlangt eine Anstrengung (ähnlich wie bei einem Fischernetz wenn es geknotet bzw. repariert wird).
  • Das Akteurs-Netzwerk lässt sich jedoch nicht wie ein Fischernetz aufhängen. Es ist kein Objekt, sondern muss als Landkarte zur Orientierung bzw. zur Erkundung der Landschaft neu aufgezeichnet werden.

Everything is data – vier Arten von Notizen

ANT-ForscherInnen führen über alle Schritte Buch – auch über jene, die „bloß“ mit der Produktion ihres Berichts zu tun haben. Alles wird zu Daten: Von den Umständen der Auftragserteilung, über das Studium von Literatur, Dokumenten, den ersten Anruf bei einem möglichen Interviewpartner, dem Starten einer Suchmaschine, der Nachbesserung der Vertragsbedingungen und/oder des Untersuchungsdesigns, Teambesprechungen bis hin zur Konstruktion des Fragebogens, der Auswertung der Ergebnisse. ANT hebt den Widerspruch zwischen Forschung und Bericht auf: berichten (schreiben) ist ein Teil des Forschungsprozesses.

Dabei gilt es 4 unterschiedliche Aspekte der Untersuchung zu dokumentieren:

  1. Chronologische Gliederung der Ereignisse (Logbuch): Nur durch regelmäßige und aktuelle Dokumentationen werden Veränderungen im Feld und in der eigenen Haltung merkbar. Sonst geht es ANT-ForscherInnen wie dem berühmten Frosch in der Pfanne, der gar nicht bemerkt, dass es langsam immer heißer wird, weil er sich auf die langsam steigende Temperatur schrittweise adaptiert.
  2. Kategoriale Gliederung der Ereignisse: Ohne die chronologische Gliederung zu zerstören, müssen sich die Beschreibungen in ein sich ständig veränderbares und verfeinerbares Netz von Über- und Unter-Kategorien einordnen lassen. Hier kann natürlich moderne Software wie z.B. Zotero sehr hilfreich sein. Welche technische Lösung auch immer gewählt wird: Der ursprünglich (chronologische) Datensatz muss erhalten bleiben, während er auf möglichst viele Arten arrangiert werden kann. Damit wird die Bewegung von einem Bezugrahmen zum nächsten wesentlich erleichtert.
  3. Schreibversuche aus dem Stegreif: Ein guter ANT-Bericht entsteht nicht dadurch, dass zuerst Daten gesammelt werden und erst wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, dann mit der Niederschrift begonnen wird. Da das Schreiben des Berichts selbst Teil der vor sich gehenden Kontroversen und nicht ein objektives Abbild ist, macht das keinen Sinn. Schreiben, ins Feld gehen und wieder Überarbeiten kennzeichnet das mühevolle Tagewerk der Ameisen.

    … Ideen, Gliederungspunkte, Metaphern, Tropen kommen vielleicht unerwartet in der Untersuchung. Wenn man ihnen nicht gestattet, einen Ort und ein Ventil zu finden, dann werden sie entweder verlorengehen oder, schlimmer noch, die harte Arbeit des Datensammelns verderben, weil man die Metasprache der Akteure mit der des Analytikers vermischt. (234)

  4. Auswirkungen des Berichts auf das Akteurs-Netzwerk: Es gibt keinen Anfang und kein Ende des Akteur-Netzwerks. Immer sind wir in media res. So wie wir zu Beginn unserer Forschung in das Untersuchungsfeld „hinein springen“, so hört das Feld nicht zu existieren auf, wenn wir unseren (ersten) Bericht abschließen. Im Gegenteil: Nun geht es darum zu überprüfen, ob und welchen Einfluss unser Bericht auf die sich versammelnden Aktanten (menschlicher und nicht-menschlicher AkteurInnen) gehabt hat. Wir schließen sozusagen zu unserem ersten Experiment (den Bericht) ein zweites Experiment an. „Die Untersuchung ist vielleicht beendet, doch das Experiment geht weiter.“ (234)

Entfaltung nicht Kritik – 4 Kriterien für gute ANT-Texte

Unter ANT-Gesichtspunkten wird der Gegensatz von Beschreibung und Erklärung aufgehoben. Die Aufgabe eines guten Berichts besteht darin, Akteure als Netzwerke von Vermittlungen zu entfalten. Wenn dies gut gelingt, dann muss nicht noch extra eine „Erklärung“ nachgeschoben werden. Die Erklärung ist die Entfaltung, dh. Beschreibung des Akteur-Netzwerkes. „Eine Beschreibung, die zusätzlich noch eine Erklärung verlangt, ist eine schlechte Beschreibung.“ (238). Ausnahmen sind relativ stabile Situationen, wo eine abgekürzte Schreibweise genügt. Doch auch dann sind jene Assoziationen zu nennen, die für diese Stabilität verantwortlich sind (siehe unten 3. Qualitätskriterium für einen guten ANT-Bericht).

Dabei ist aber zu beachten, dass „Beschreibung“ bereits eine Transformation darstellt und es nicht bloß eine einzige und richtige Beschreibung gibt. Ähnlich wie bei einem Portrait erfordert der ANT-Bericht Fertigkeiten und Kunstgriffe, ähnlich wie bei einem Portrait gibt es gute und schlechte Ergebnisse. Der Bericht ist Teil eines künstlichen Experiments in denen Spuren nicht nur repliziert sondern auch generiert werden, wo Akteure zu Mittlern und Mittlern zu Zwischengliedern gemacht werden. ANT-ForscherInnen sind Teil dieses Experiments. Wenn sie Texte schreiben, schauen sie nicht bloß durch eine Fensterscheibe, sondern sie verändern durch ihre (Ver)Sammlungen das Untersuchungsfeld und mischen sich so – ob sie es wollen oder nicht – in die aktuellen Kontroversen ein.

Umso wichtiger ist es, dass die (Meta-)sprache der Akteure nicht mit der (Meta-)Sprache der ForscherInnen verwechselt wird. Als Qualitätskriterien für gute ANT-Berichte können die folgenden 4 Punkte gelten (vgl. 210):

  1. Es dürfen keine neuen Entitäten als unbestreitbare Tatsachen eingeführt werden, sondern stets zunächst als umstrittene Tatsachen.
  2. Die Kontroverse muss fortgeführt werden. Sie darf jedoch nicht etwa auf einer Schwäche des empirischen Zugriffs oder einer faulen Form des Relativismus beruhen, sondern muss sich aus der Komplexität der umstrittenden Tatsachen, der Vermittlungen und Assoziationen der Akteure ergeben.
  3. Wenn scheinbar stabile Verhältnisse beschrieben werden, so ist stets die Assoziation (der  Prozess der Versammlung) anzugeben, die diese Stabilität gewährleistet (also z.B. Gruppe, Institution, Instrument etc.).
  4. Alle Verfahren, die den Übergang von der unendlichen Mannigfaltigkeit zu ihrer zunehmenden Vereinigung bewirken, müssen genau beschrieben werden.

__________

1 „Bericht“ wird hier als Oberbegriff für alle Arten von Aufzeichnungen genommen wie z.B. Tabellen, Folien erstellen, eine Bild oder Grafik zeichnen, etwas fotografieren, filmen oder auch zur Aufführung bringen etc.

2 Ich stimme den Text, auf den der Link verweist nicht vollständig zu; insbesondere die Behauptung, dass es ontologisch gesehen sehr wohl einen Gottesstandpunkt gibt, halte ich für problematisch. Der Artikel gibt aber einen kurzen und verständlichen Einblick in die philosophische Diskussion zu „God’s eye point of view“.

Re:GLL-06: Das Verfassen riskanter Berichte

Kommentar von Vohleam 29.11.2009 20:41

Ich habe nun den Latour Text bis auf S. 328 gelesen, bin also schon über den Dialog hinaus, der als Zwischenspiel gilt und der sehr zu empfehlen ist. Dieser Teil ist sehr hilfreich!

Wir sind aber in der Lesereise bei den „riskanten Berichten“: Ich muss gestehen, dass ich in den letzten Wochen „latourisiert“ wurde, d.h. ich gehe mit dem Buch schwanger, d.h. ich fühle mich an manchen Stellen wie ein „auf Links gezogener Strumpf“; sicher geglaubter Grund beginnt zu wanken, oben und unter vertauschen sich. Ich will das an einem Beispiel verdeutlichen: Bisher habe ich immer versucht, bestimmte Projekte in einen theoretischen Zusammenhang zu stellen, also zu rahmen. Nun lese ich bei Latour, dass genau diese Rahmungen nichts ausagen würden, sondern das es vielmehr darauf ankomme, sich ausschließlich „der Sache“ zuzuwenden und die Spuren nachzuzeichnen, die sich aus einer Assoziation ergeben (Es gibt Wissenschaft nur vom Besonderen, S. 239). Es geht um genaueste Beschreibung, nicht um Erklärung, denn eine Erklärung könne die Beschreibung nicht ersetzen und bei einer vollständigen Beschreibung brauche man keine Erklärung mehr. Das geht schon soweit, dass ich in meinem Blog über zuviel Rahmungen auf einer Tagung meckere. Mit Latour rufe ich nach Emperie! So weit ist es schon gekommen ;-).

Nun möchte ich das bisher in mir Zusammengebraute einmal konkret anwenden und damit prüfen, ob ich überhaupt etwas von dem verstanden habe, was mir Latour sagen will: „Mittler, Zwischenglieder, Aktanten, Netzwerk, Dislokalität“ alles eher sperrige Begriffe. Also, im Folgenden ein Versuch zu einem riskanten Bericht… der auch scheitern können muss.

Vor zwei Tagen war ich auf der Tagung der Campus Innovation in Hamburg. Neben mir Christian Kohls, der wie ich gespannt auf die nachmittagliche Podiumsdiskussion war. Auf dem Podium sitzen eine Reihe von Wissenschaftlern, aber auch einige Kollegen aus der Lehrerbildung und ein Student. Im Hintergrund sieht man eine twitter-Wand, auf der aktuelle Meldungen sichtbar sind. Die ersten 20 min verlaufen „normal“, d.h. Kandidaten tragen artig ihre Statements vor und es passiert genau das nicht, was man so schwer erreicht, aber erwartet: eine Podiums-Diskussion, also irgendwas Fetziges oder Kontroverses! Plötztlich erscheint auf der twitterwand eine Meldung: „Das ist eine PodiumsDISKUSSION“, Absender p.baumgartner, … Peter, der die Beine schon langgestreckt hat, ist langweilig geworden. Von Gabi (Reinmann) wird die Frage in den Raum geworfen: „Darf ein Podiumsteilnehmer twittern?“, darauf antwortet keiner so recht. Das Publikum erwacht aus dem Schlaf und ein erstes Gelächter geht durch die Reihen. Peter ist Mittler 1, Gabi ist Mittler 2, Zwischenglied ist twitter (siehe Kausalität, S. 181). Die Wahrnehmungsarchitektur hat sich verschoben. Ich folge nun mit gespaltenem Bewussstein (a) der Diskussion UND (b) den Energien, die sich aus dem netzgestützten Twittergewitter (Internet), dem Publikumsmeldungen und den artikulierten Selbstwahrnehmungen des Podiums ergeben (Dislokalität). Hier tut sich was, eine neue Frage steht im Raum (Assoziation!). Nach ca 20 min beruhigt sich die Situation wieder. Christian flüstert mir ins Ohr, dass man auf dem Podium schön sehen kann, dass die Taxonomie wichtig sei, wir (Gruppe) sind wieder bei der Sache, kein gespaltenes Bewusstsein mehr, die Assoziation aus twitterwand, Podium, Publikum hat sich wieder stabilisiert/refiguriert.

Frage: Spiegeln sich in diesem Kurzbericht Elemente, kleine Ansätze der ANT-Methode wider oder ist das triviales Geschwätz? Wurden hier Akteure als Netzwerke (action net) von Vermittlungen entfaltet?

Bin gespannt 🙂 … WER lässt einen Bericht eigentlich scheitern?

Grüße! Frank

Flattr this!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.