Writers‘ Workshop am LLL-Dissertationskolleg

Am 20./21. Jänner fand wieder das Dissertant/-innen Kolleg  „Life Long Learning“ statt. Inzwischen sind bereits über 50 Studierende, die aus verschiedenen Fachdisziplinen kommen, angemeldet (siehe auch die Website mit weiteren Informationen).

Im Rahmen dieses Seminars haben wir einen Pilotversuch zum Writers‘ Workshop (PDF – 2,3 MB) durchgeführt. Über das allgemeine Konzept habe ich bereits im Beitrag Werkstatt der Schreiberlinge geschrieben. Heute berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen wie dieses didaktische Setting speziell für Dissertant/-innenkollegs genutzt werden kann.

Drei sich ergänzende Betreuungsformen

Gleich vorweg um Missverständnisse zu vermeiden: Wenn ich nachfolgend sehr positiv über den Writers‘ Workshop schreibe, so sollte dies nicht als eine Alternative zu den bisherigen didaktischen Formen der Dissertationsbetreuung verstanden werden, sondern als ein weiteres zusätzliches Moment. Der Writers‘ Workshop sollte also nicht andere Formen ersetzen, sondern bloß ergänzen. Derzeit sehe ich insgesamt drei Aspekte einer Betreuung von Dissertationskandidat/-innen:

1) Individuelle Betreuung

Der entscheidender Vorteil dieser Form der Betreuung besteht darin, dass sowohl auf die spezifischen Inhalte des Dissertationsprojekts eingegangen werden kann, als auch die speziellen methodischen Zugänge für die jeweilige Fragestellung intensiv erörtert werden können. Als Nachteil allerdings gilt anzumerken, dass ein Betreuungsverhältnis von 1:1 hohe Personalressourcen seitens der Lehrenden erfordert. Auch das sporadische, nicht geregelte Setting der Terminvereinbarung halte ich nicht für optimal: Abhängig vom Selbstbewusstsein der Studierenden solche Termine einzufordern und der Bedeutung (= Zeit), die Lehrende für diese Betreuungsform reservieren, ergeben sich hier stark unterschiedliche Betreuungsverhältnisse. Auch die Individualisierung und die damit verbundene intensive Ausrichtung auf eine konkrete Betreuungsperson, kann sich für Studierenden nachteilig auswirken – insbesondere dann, wenn mitten in der Arbeit – oder gar knapp vor der Abgabe – der Betreuer/die Betreuerin (z.B. wegen Krankheit) gewechselt werden muss.

2) Dissertationskolloquien:

Reinhard Bauer und Gabi Reinmann haben in einer Forschungsnotiz zu Schreibwerkstätten die Feedback-Kultur in Kolloquien gut beschrieben: Doktorant/-innen Kolloquien bieten den Studierenden einen kommunikativen Raum „in dem eigene Beiträge formuliert, ein kritischer Diskurs geführt und Wissen ausgetauscht werden kann“ (S.1). Diese Form der Betreuung ist insbesondere dann von großer Bedeutung, wenn das Curriculum eine „Defensio“, d.h. Verteidigung der Dissertation vor einer Kommission beinhaltet.

Ein weiterer großer Vorteil ist es, dass mit diesen Kolloquien die soziale Isolierung der Studierenden entgegengewirkt wird. Dort, wo mehrere Betreuer/-innen ein gemeinsames Dissertationskolleg gestalten, wird auch dem potentiellen Nachteil einer zu engen Fixierung auf die Position einer bestimmten Betreuungsperson – wie sie oben angedeutet wurde – entgegengewirkt. Überhaupt bietet das Kolloquium durch die Vielfalt der unterschiedlichen Themen und Zugänge die Chance einen tieferen Einblick zum Charakter von Wissenschaft allgemein, ihrer Ziele und Erkenntnisweisen zu gewinnen. Ein weiterer Vorteil ist es, dass fortgeschrittene Studierende durch Rückmeldungen an Co-Studierende bereits selbst gewisse Betreuungsfunktionen übernehmen und dadurch mögliche Hindernisse, die durch das hierarchische Verhältnis zwischen Betreuer/-in und Student/-in entstehen können, vermieden werden.

Ich sehe allerdings auch verschiedene Nachteile in dieser Betreuungsform: Abhängig vom Klima, das in einem Dissertant/-innen Kolloquium herrscht, ist der geschützte Raum für kritische Rückmeldungen begrenzt. Einerseits müssen Lehrende, denen es um Wertschätzung und Ermutigung geht, ihr Feedback coram publico vorsichtig formulieren. Andererseits fördert die begrenzte Zeit sowie das gesamte Setting vor allem weiterführende und kritische Hinweise, sodass Diskussion positiver Aspekte und Lob in den Hintergrund treten. Zusätzlich besteht auch noch die Gefahr, dass Studierende auf das Feedback vor allem verteidigend reagieren und sich in ihren Positionen „eingraben“. Statt einer Exploration möglicher Entwicklungswege des jeweiligen Dissertationsprojektes kann dadurch leicht das Gegenteil, das Hochfahren von Barrieren, erreicht werden. Doch auch die Öffnung der Diskussion ist nicht ohne Gefahrenpotential, besonders dann, wenn Studierende dies nicht als allgemeinen Wesenszugs eines wissenschaftlichen Diskurses sehen, den sie durch Entscheidungen für ihre Zwecke steuern lernen müssen, sondern als Mangel ihrer Herangehensweise oder ihrer speziellen Arbeit sehen. Es kann dann leicht auch eine gewisse (ungerechtfertigte) Entmutigung eintreten nach dem Motto: „So viele Aspekte habe ich noch nicht berücksichtigt bzw. muss ich noch einarbeiten. – Ich werde ja nie fertig mit meiner Arbeit.“

3) Schreibwerkstatt

Der große Vorteil einer Schreibwerkstatt besteht darin, dass Rückmeldungen zum individuellen Schreibprozess bei den beiden bisher genannten Betreuungsformen im allgemeinen zu kurz kommen. Meistens ist keine Zeit dafür und deshalb fokussieren individuelle Betreuung und Kolloquien auf inhaltliche und methodologische Fragestellungen und lassen die Studierenden in der konkreten Formulierung allein.

Aus meiner Sicht ist der Schreibprozess nicht bloß formales Anhängsel der Forschungsarbeit, sondern selbst Teil der wissenschaftlichen Forschungsarbeit. Mit unserer Sprache konstruieren wir Realität, d.h. dass der Aufbau, die Struktur und die Form der Darstellung der Forschungsergebnisse selbst einen inhaltlichen Aspekt der Dissertation darstellen. Wie stichhaltig und überzeugend ein Argument ist, hängt nicht nur von seinem logischen Aufbau, sondern auch von der Präsentation der stützenden Belege sowie der Vermittlungsschritte der daraus gezogenen Schlussfolgerungen ab. Es ist nicht bloß ein „Aufschreiben“ bzw. „Niederschreiben“ von Ergebnissen. Die detaillierte Auseinandersetzung mit den zur Verfügung stehenden sprachlichen und anderen Mitteln der Präsentation (Tabelle, Grafik, Bild etc.) hat selbst eine inhaltliche Komponente. Deshalb ist der Schreibprozess der Forschung nicht nach geordnet und gewinnt nicht erst am Ende der Dissertation an Bedeutung, sondern begleitet den sich entwickelnden Forschungsprozess ständig. Hinter Formulierungsschwierigkeiten können sich auch inhaltliche Unklarheiten verbergen, die wiederum die Forschungsfrage anstoßen bzw. spezifizieren helfen. In diesem iterativer Prozess ist Schreiben ein untrennbarer Teil eines ganzheitlichen  Forschungsprozesses. Das gilt für alle Wissenschaften aber natürlich ganz besonders auch für die Sozial- und Geisteswissenschaften.

Persönliche Erfahrungen aus der Schreibwerkstatt

Organisiert wurde die Schreibwerkstatt auf Initiative von Reinhard Bauer, der mit mir erstmals mit dem Konzept von Schreibwerkstätten am Pattern Workshop im Sommer 2010 vertraut wurde. Damals aber ging es konkret um inhaltliche Anwendungen des Musteransatzes von Christopher Alexander. Es war daher fraglich ob dieses Konzept – eventuell in modifizierter Form – auch für Dissertant/-innen brauchbar sein könnte. Mit Gabi Reinmann vereinbarte Reinhard Bauer, dass diese Idee sowohl in den Kolloquien in München als auch in Wien/Krems getestet und in einer kleinen vergleichenden Studie auch reflektiert werden soll.

Nach der durchaus positiven Einschätzung des kleinen Versuchs am Rande des LLL-Kollegs mit 6 Dissertant/-innen, die mit einer Ausnahme alle von mir betreut werden, wollen wir nun für Sommer 2011 diese Betreuungsform erstmals als zusätzliches Angebot für das Kolleg anbieten. Dabei werden die systematischen Rückmeldungen aus Fragebogen, Interviews, externe Beobachterin natürlich noch ausgewertet und berücksichtigt. Unabhängig davon möchte ich aber meine persönlichen Erfahrungen bereits jetzt – wo sie noch frisch sind – niederschreiben. Ich wähle dazu die unsystematische Form von einzelnen, getrennten Beobachtungspunkten:

  • Ich war in die Organisation und Vorbereitung nicht einbezogen und wusste daher wenig über das „Shepherding“ (=Betreuung vom ersten Draft bis zur vorgelegten Diskussionsversion) und hatte daher auch keine Information über eventuelle organisatorische Schwierigkeiten. Ich erfuhr erst beim Workshop selbst, dass es auch ein kritisches Moment gab, wo die Durchführung der Schreibwerkstatt gefährdet war. Es war dies der Augenblick als klar wurde, dass ein eigenes Papier zu einem bestimmten Zeitpunkt abgegeben werden muss und danach auch dann noch all die anderen Beiträge bis zur Werkstatt gelesen werden müssen.
  • Ich hatte selbst ein sehr mulmiges Gefühl, weil ich nicht sicher war, ob meine Sonderrolle (kein eigenes Papier zur Diskussion gestellt, als Betreuer eine hierarchisch höhere Position einnehmend) nicht auf das Klima und Grundintention des Workshops (Wertschätzung und hierarchiefreier Raum) negativen Einfluss haben könnte. Aus Rückmeldungen konnte ich entnehmen, dass dies nicht der Fall war. Rückblickend wurde mir klar, dass ich als Experte für wissenschaftliches Arbeiten/Schreiben eine zwar andere – aber durchaus positive Rolle – einnehmen kann. Auch am Patternworkshop im Sommer 2010 waren Personen zugegen, die keine eigenen Beiträge eingereicht haben aber ihre Erfahrung als Pattern-Expert/-innen der Gruppe im Sinne einer „Gift Culture“ zur Verfügung gestellt haben.
  • Es hat sich recht bald gezeigt, dass die vom Pattern-Workshop übernommene Trennung der positiven Rückmeldung in formale und inhaltliche Aspekten der Arbeit und der Verbesserungsvorschläge zu Formalia und Inhalten, nicht sinnvoll war. Weil der Ansatz nach Christopher Alexander eine ganz besondere Form der Muster verlangt, ist die Diskussion der Formalia in den Muster-Workshops wichtiger und lässt sich auch als eigener Punkt herausheben. Für die Beiträge der Dissertant/-innen, die nicht diesem formalen Korsett folgen mussten, machte dies aber keinen Sinn. Wir einigten uns bald darauf, dass wir formale und inhaltliche Aspekte zusammenziehen. Die Trennung, dass zuerst die positive Einschätzung folgt und erst danach Verbesserungsvorschläge gemacht werden, behielten wir aber natürlich bei. (Nebenbei: Es ist wichtig von Verbesserungsvorschlägen statt von Kritikpunkten zu sprechen: Einerseits wird damit deutlich, dass die bisherige Arbeit wertgeschätzt und auf ihr aufgebaut wird, andererseits zwingen Verbesserungsvorschläge, dass nicht bei abstrakter Kritik stehen geblieben wird, sondern auch konkrete Alternativen entwickelt werden.)

Der Autor bzw. die Autorin liest nun einige Sätze vor. Aber wirklich nur einige (3-4) Sätze! Die Bedeutung dieser Regel war mir nicht ganz klar. Auf Rückfrage erhielt ich die Antwort, dass damit die Verknüpfung des Textes mit den Menschen, die ihn geschrieben haben, intendiert ist.

  • Ein weiterer wichtiger Punkt, den ich schon beim Pattern-Workshop in Irsee nicht so richtig verstanden habe (vgl. nebenstehendes Zitat), betrifft das kurze Vorlesen einer Textpassage. Studierende haben sich bei diesem Punkt unter Druck gesetzt und inhaltlich zentrale, in sich abgeschlossene und damit häufig recht lange Passagen vorgelesen. Dabei ging es tatsächlich nur darum, die persönliche Verbindung von Autor/-in und Text durch eine kurze Präsentation inkl. Gestik, Intonnation etc. herzustellen. Danach werden Autor/-innen ja „fly on the wall“ und wenden sich von dem Diskussionskreis ab.
  • In Irsee hatte ich vor der Veranstaltung keinen persönlichen Bezug zu den Teilnehmer/-innen. Es gab keine Geschichte der Betreuung, Kooperation, Konflikt etc. mit ihnen, da ich sie ja erst bei der Veranstaltung selbst kennen gelernt habe. Mit Dissertant/-innen aus dem Kolleg war das natürlich ganz anders. Erst jetzt konnte ich die Bedeutung verstehen, dass es während der „fly on the wall“-Periode keinen Blickkontakt mit den Autor/-innen gibt und dass die Autor/-innen in dieser Phase auch nicht bei Namen genannt, sondern nur als Autor bzw. Autorin bezeichnet werden. Das hilft einerseits die Kritik sachlich und unpersönlich zu formulieren und erleichtert auch Annehmen von Kritik weil damit eine gewisse Anonymisierung und Entpersönlichung des Diskussionsprozesses stattfindet.
  • Es war für mich als Betreuer besser möglich auf bestimmte Tricks beim Schreibprozess einzugehen. Immer wieder kehrende Probleme wie unklare, aus dem Alltag entnommene Ausdrücke („flappsige“ Sprache), Formatierungsmöglichkeiten, Verwendung und Arten von Zitaten, Fußnoten, Anhänge sowie Darstellung des Datenmaterials konnten eingehender diskutiert werden als in den anderen Betreuungsformen. Es war insbesondere sehr hilfreich für mich persönlich, dass ich mich auf mehrere Artikel gleichzeitig vorbereiten konnte. Abgesehen von der Zeitökonomie, wurden mir dadurch Schreibschwierigkeiten, mit denen alle Studierenden zu kämpfen hatten, d.h. „Muster“ klarer erkennbar und ich konnte darauf besser eingehen.
  • Überhaupt ist die Vorbereitung von bereits vorher gelesenen Texten  und der durch die Regeln der Schreibwerkstatt vermittelte Zwang, nahe am Text zu bleiben, einer von vielen Vorteile einer Schreibwerkstatt. Alle gehen vom gleichen Material aus und können sich entsprechend ihrer Erfahrungen vorbereitet einbringen. Die Autor/-innen hingegen können sich in Ruhe auf das Aufnehmen der Rückmeldungen konzentrieren, weil sie sich nicht gegen die Wortmeldungen verteidigen brauchen bzw. nach den Regeln auch gar nicht dürfen.
  • Es ist für mich immer wieder ein Gefühl, das mit einer leichten Gänsehaut verbunden ist, wenn die Autor/-innen am Ende der Diskussion ihres Artikels gewürdigt werden, indem die diskutierende Gruppe stehend dem Autor, der Autorin mit Applaus für ihren Beitrag dankt. Diese „standing ovations“, die mit einem freundlichen Blick bzw. einem wohlmeinenden Lächeln zu den Autor/-innen verbunden sind, ist ein doch recht ungewohntes Verhalten. Ich konnte bemerken, dass es für einige der Studierende sogar etwas peinlich war und sie rot wurden. Wir sind in unserer Kultur gewohnt, dass Lob kurz gehalten wird und vor allem sprachlich und rational begründet auszudrücken. Trainiert sind wir vor allem auf Kritik geben und nehmen geeicht und müssen daher oftmals erst lernen auch Lob und Wertschätzung zu vermitteln bzw. anzunehmen.
  • Aus zeitlichen Gründen musste die ursprünglich 75 Minuten, die für jedes Papier vorgesehen waren, auf 45 Minuten reduziert werden. Obwohl das als zu kurz empfunden wurde, sind wir wunderbar mit dem sehr strengen Zeitplan durchgekommen.

Zusammenfassung

Insgesamt gesehen war der Writers‘ Workshop für mich nicht nur eine sehr positive inhaltliche Erfahrung, sondern ich habe mich auch (nach den erwähnten Ängsten zu Beginn) extrem wohl gefühlt dabei. Das gesamte didaktische Setting des Workshops ist ein Leitfaden, wie positive Rückmeldung zu geben ist bzw. wie gelernt werden kann, wertschätzenden Feedback anzunehmen.

Ich muss gestehen, dass der „Wohlfühlfaktor“ bei mir nicht immer in allen Phasen eines Kolloquiums gleich hoch ist. Immer wieder kommt es für mich bei den Kolloquien zu Phasen, wo ich den Eindruck habe, dass Anregungen (von uns Lehrende) zu kritisch vermittelt oder  (von Studierenden) zu sehr als Kritik aufgenommen werden. Auch entsteht bei mir langsam der Eindruck, dass sich einige Arten von Rückmeldungen (beispielsweise zur Öffnung oder zur Eingrenzung der Fragestellung, zum Verhältnis von Fragestellung und gewählter Methode) ständig wiederholen. Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Kunst eines „guten“ Kolloquiums mit hohem „Wohlfühlfaktor“ darin besteht, dass es uns Lehrenden gelingt, die häufig gleichen Inhalte an die konkrete Themenstellung so anpassen und schöpferisch zu variieren, dass die Wiederholung und Redundanz nicht offensichtlich wird.

Natürlich haben wir es immer wieder mit neuen Studierendengenerationen zu tun und muss der Lernprozess immer wieder von jedem einzelnen Studierenden individuell durchlaufen werden. Deshalb ist auch ein gewisser Wiederholungsfaktor und „Déjà Vu“-Erlebnis unvermeidbar. Trotzdem wäre es nicht schlecht, wenn wir nach zusätzliche Betreuungsformen suchen, die – neben der stark variierenden, weil individualisierten Einzelbetreuung – auch ein höheres Maß an Variabilität und Interaktion in der Gruppe zulassen. Die Integration von Schreibwerkstätten  könnte hier ein sehr wichtiges und hilfreiches Mittel dafür sein.

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