H5P: Accordion

H5P Accordion-Module sind Überschriften mit vertikal aufklappbaren Text: Lernende entscheiden, welche Kopfzeilen sie sich genauer ansehen möchten. Gut geeignet, um sich einen Überblick zu verschaffen und bei Interesse die detaillierten Erklärungen zu lesen. Typische Anwendungen: Glossar, FAQ.

Mit diesem Beitrag setze ich meine Überlegungen zur didaktischen Nutzung von H5P-Modulen fort. Ich plane eine Serie von unregelmäßig aufeinander folgenden Beiträgen. Mein Ziel ist dabei aber nicht ein (weiteres) umfassendes Tutorial. Vielmehr werde ich auf didaktische Fragestellungen fokussieren und die Einstellungsoptionen von H5P Modulen unter einem pädagogischen Blickwinkel beleuchten.

Ich werde nicht jedes einzelnes Modul getrennt und isoliert diskutieren. Da es eine Reihe sehr ähnlicher, ja in ihrer Funktionalität sogar überlappende Content Typen gibt, scheint es mir sinnvoll auf die Querbezüge hinzuweisen. Gerade diese verwirrende Vielfalt der Module hat mich zu Beginn meiner Lernerfahrung mit H5P ziemlich verwirrt.

Akkordion – die textliche Ziehharmonika

H5P icon für Accordion
Accordion Icon

Auch wenn ich nicht systematisch von A-Z vorgehe, so möchte ich doch mit A wie Accordion beginnen. Dieses Modul funktioniert wie eine Ziehharmonika (Akkordion): Lernende sehen nur die Überschriften, können aber durch einen Klick auf diese Schlagzeile, den dahinter versteckten Text „aufklappen“.

Didaktischer Nutzen

(7.8.2020): Die nächsten Absätze bis zum dicken Trennstrich für das herausgehobene Zitat habe ich wesentlich geändert. Geholfen hat mir bei diesem „Sinneswandel“ die kritischen Kommentare zu diesem Beitrag. Damit ich nicht die Spuren meiner falschen Ansichten verwische, habe die Original-Fassung archiviert.

Der didaktische Nutzen dieses Moduls ist nicht auf dem ersten Blick offensichtlich. Das offizielle H5P Tutorial gibt einen ersten Anhaltspunkt:

When to use the Accordion?

The Accordion content type can be used for presenting text when there is a limited amount of vertical space.

https://h5p.org/accordion-tutorial

So wichtig begrenzter Raum am Bildschirm, insbesondere bei Smartphone ist, geht es mir vor allem um den möglichen pädagogischen Nutzen. Didaktisch wertvoll ist das Akkordion aus meiner Sicht vor allem deswegen, weil es mit seinem kurz gefaßten Titel quasi einen Hinweis gibt, dass es mehr dazu zu sagen gibt. Lernende können die Überschriften überfliegen oder aber in einzelne Titel klicken, um die Details aufzuklappen. So beschreibt es auch Joubel, die als norwegische Firma die Hauptentwickler und Betreiber von H5P sind:

Readers decide which headlines to take a closer look at by expanding the title. Excellent for providing an overview with optional in-depth explanations. 

https://h5p.org/accordion

Glossar als typische Anwendung

Als prototypischen Verwendungszweck für das Akkordion sehe ich ein Glossars. Hinter jedem Eintrag verbirgt sich seine Definition. Zum Unterschied vom üblichen Lernen mit (elektronischen) Karteikarten (Flashcards) bleiben die Informationen jedoch an ihrem (sequentiellen) Platz. Außerdem gibt es auch keine zeitlich verteilte Wiederholung (spaced repetition) der einzelnen Begriffe.

Die Interaktion findet nur zwischen BenutzerInnen und der Website (JavaScript) statt. EntwicklerInnen / PädagogInnen stellen „bloß“ ein inhaltliches Angebot zur Verfügung. Sie wissen aber nicht ob und wie es genutzt wird. Für eine Lernerfolgskontrolle müssen daher zusätzlich andere Methoden (H5P Module) eingesetzt werden.

Weitere Anwendung: Liste zum Nachschlagen

Für selbstorganisiertes Lernen sehe ich auch noch das Nachschlagen als eine Einsatzmöglichkeit. Aus der Vielzahl der Informationen interessiert mich häufig nur ein ganz bestimmtes Thema. Suchen im Internet wäre zwar vielleicht schneller, aber dazu muss ich bereits wissen, nach was ich suche. Kursorisches Lesen ist bei fehlendem Detailwissen oder ,angelnder Orientierung häufig hilfreich.

Das Überfliegen (Scannen) einer gut geordneten Liste hat außerdem auch noch den Vorteil, dass der gesuchte Begriff in Relation zu anderen Bezeichnungen steht. Der Listenaufbau muss dazu aber die innere Beziehungsstruktur der Ausdrücke widerspiegeln.

Außerdem ist beim Lesen aus der Vogelperspektive auch noch die eine oder andere Überschrift interessant und „verleitet“ mich zum Nachschauen. Das mag zwar im traditionellen Sinn als Ablenkung gelten, ist aber als beiläufiges Lernen (incidental learning / accidental learning) eine durchaus ehrenwerte Lernkategorie.

Details zum Erstellen eines Akkordions

Es gibt bei diesem einfachen Content Typ keine Einstellungen mit didaktischer Relevanz (siehe Abbildung 1) Ich überspringe daher diesen Punkt, der bei vielen anderen H5P-Modulen extrem wichtig ist. Entscheidend für den pädagogischen Nutzen des Akkordions ist vielmehr seine didaktisch zweckmäßige Integration in die übergeordnete Lernumgebung.

Ausschnitt der Eingabefelder für ein H5P Akkordion Modul
Abb.: 1 Ausschnitt der Eingabefelder für ein H5P Akkordion Modul

Wie aus dem oberen Teil der Abbildung 1 ersichtlich ist, gibt es eine Reihe von Formatierungsmöglichkeiten bei der Erstellung des aufklappbaren Textes: Sie können verschiedene Hervorhebungen, Textausrichtungen, Aufzählungstypen, Trennstriche, Schriftgrößen und Farbe der Schrift bzw. des Hintergrunds auswählen und miteinander mischen. Außerdem können Sie auch Linkverweise setzen.

Wünsche zur Erweiterung (Feature Requests)

Aus meiner Sicht fehlen jedoch zwei wichtige Funktionen:

  • Keine Einbindung von Grafiken/Bildern: Bei vielen Themen ist es oft vorteilhaft, wenn – statt langatmiger textlicher Erklärungen – Begriffe grafisch/visuell erläutert werden können.
  • Keine Links zu Accordion-Titel: Besonders bei umfangreichen Akkordions wäre ein Link zu einer bestimmten Stelle hilfreich. Idealerweise sollte dann die referenzierte Passage auch gleich aufgeklappt werden.

Ich habe es inzwischen aufgegeben einen „Feature Request“ bei H5P einzureichen. Erweiterungswünsche aus der H5P Community werden meistens lakonisch mit folgender Textkonserve abgeschmettert:

I’m afraid this is not possible without making changes to the code. However thank you for contributing your ideas on how to make H5P better! With the H5P supporter program the H5P community can now vote for and fund the top voted H5P features. Also there are developers in the community who every now and then work on a feature they find interesting or useful.

Zum Beispiel: https://h5p.org/node/979065

Zusammenfassung und Beispiel

Das primäre Einsatzgebiet des Akkordions liegt dabei vor allem beim Erst- oder Zweitkontakt mit dem jeweiligen Material. Es ist gut geeignet sich einen (ersten) Überblick zu verschaffen, um dann gezielt in die Tiefe zu gehen.

Da dies der erste Beitrag einer geplanten Serien von Artikeln zu den H5P Modulen ist, habe ich als Beispiel zur Nutzung des Akkordions sinnvollerweise gleich eine alphabetische sortierte Übersicht zu den 47 H5P Modulen zusammengestellt.

Von Peter Baumgartner

Seit mehr als 30 Jahren treiben mich die Themen eLearning/Blended Learning und (Hochschul)-Didaktik um. Als Universitätsprofessor hat sich dieses Interesse in 13 Bücher, knapp über 200 Artikel und 20 betreuten Dissertationen niedergeschlagen. Jetzt in der Pension beschäftige ich mich mit Open Science und Data Science Education.

7 Antworten auf „H5P: Accordion“

Danke für die Anregungen, ich freue mich auch auf weitere Beiträge zu H5P-Inhaltstypen.

Ich fand allerdings den Ärger über die Beschreibung im Tutorial nicht so ganz nachvollziehbar: Das Tutorial erhebt nach meinem Verständnis keinen Anspruch darauf, den didaktischen Einsatz zu beschreiben. Ja, es ist etwas unpräzise beschrieben, noch ist viel Platz im Internet. Aus Usability-Sicht ist es aber durchaus nachvollziehbar, dass Texte oder Webseite nicht „so lang“ erscheinen sollen etc.

Grüße aus Lübeck!

Hallo Anja,

Danke für Dein aufmunterndes Feedback. Ja, ich war vielleicht ein wenig zu streng mit den H5P Leuten. Aber mich ärgert deren Umgang mit der Community. Sie reagieren auf keine Vorschläge, bzw. bloß mit Textkonserven.

Und die Organisation des Tutorials ist schlicht eine Katastrophe: Es fehlen viele (mehr als 10!) Inhaltstypen und ich versteh nicht, warum sie das nicht alphabetisch sortieren können. Habe deshalb auch schon was geschrieben: Aber wie immer: Danke, werden wir weiterleiten.

Es gibt einige (bereits akzeptierte) Vorschläge – wie z.B. die Einbindung von „Advanced Fill the Blanks“ in Columns, Course Presentation, Interactive Video und Questions Sets, die seit Jahren nicht umgesetzt werden. Da ist mir Nicht-reagieren, was bei Open Source Communities ja wegen Zeitmangels der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen häufig der Fall ist, viel lieber als dieses „professionelle“ abschasseln. Ich muss ehrlich sagen, dass ich einen anderen Umgang mit einer unterstützenden Community gewohnt bin.

H5P ist nicht nur für den Gebrauch in didaktischen Szenarien gedacht, sondern auch schlicht zum „Aufmotzen“ des eigenen Blogs oder was auch immer. Es gibt für WordPress zig Plugins, die Akkordions nachrüsten, eben weil sie etwa Blogger:innen fehlen … In dieselbe Kategorie fallen beispielsweise die Inhaltstypen „Chart“ oder „Collage“.

Den Zusammenhang zwischen [visuellem] vertikalen Platz im Browser und Speicherkapazität einer CD-ROM verstehe ich im Übrigen nicht. Es geht darum, auf dem knapp verfügbaren Bildschirmplatz (speziell auf Smartphones) eine Möglichkeit zu bieten, eine möglichst klein komplett erfassbare Übersicht zu bieten, zu der dann selektiv Details durch Ausklappen angezeigt werden können. Das hat mit der Speicherkapazität doch gar nichts zu tun?

Das ist dann eher Hintergrundwissen zum Stichwort „Keine Einbindung von Grafiken/Bildern“: H5P ist Open-Source-Software, und TADA, es gibt bereits den Quelltext, um im Prinzip alle H5P-Interaktionen in ein Akkordion verfrachten zu können: https://github.com/h5p/h5p-accordion/pull/41.

Ich habe es inzwischen aufgegeben einen „Feature Request“ bei H5P einzureichen. Erweiterungswünsche aus der H5P Community werden meistens lakonisch mit folgender Textkonserve abgeschmettert.

Jetzt muss ich gestehen, dass ich etwas ärgerlich werde. Wenn ich „Community“ lese, verstehe ich darunter eine Gemeinschaft, die sich gegenseitig stützt. Bei Open-Source-Projekten wie H5P heißt das, dass sich Menschen einbringen können. Bevor ich jetzt höre: „Ich kann aber gar nicht programmieren!“, verweise ich lieber gleich auf https://www.olivertacke.de/2017/05/19/open-source-software-voranbringen-auch-wenn-du-nicht-programmieren-kannst/. Man könnte sehr viel tun, auch wenn man nicht programmieren kann! Leider ist es aber so, dass aus der „H5P-Community“ fast nur Wünsche mitbekomme, aber nur sehr wenige, die etwas beitragen. Es wird offenbar erwartet, dass das kleine H5P-Kernteam die Riesenaufgabe alleine schultert – und das auch noch kostenlos. Sollen sie jetzt auch noch auf eigene Kosten jemanden einstellen, der individuell jeden der zahlreichen Wünsche einordet, prüft und individuelle Rückmeldung gibt? Wo ist da die „Gemeinschaft“?

Vielen Dank für diesen kritischen Beitrag. Ich schalte den Text mal sofort frei, auch wenn ich erst etwas später zu den einzelnen Punkten antworten werde. (Muss noch etwas anderes vorziehen.) Die Sache mit dem vertikalen Platz kann ich aber hier gleich korrigieren: Da ist mein Argument fehlgeleitet/falsch. Das werde ich im meinem Text auch noch ausbessern. – Zu den anderen Punkten bitte noch ein wenig Geduld.

So jetzt nochmals, etwas ausführlicher:

  1. Die Kritik zum Platzargument habe ich bereits eingesehen und diesen Beitrag entsprechend umgeschrieben. Ich habe erst nach Ihrer direkten Kritik bemerkt, dass auch der andere Beitrag von Anja Lorenz ähnliches moniert. Ich brauche offensichtlich erst den Wink mit dem Zaunpfahl, bis ich es kapiere .
  2. Nun zum „Community Trittbrettfahrer Argument“. Ich bin Ihrem Verweis zum Blogartikel nachgegangen – und habe gleich auch noch weitere Beiträge in Ihrem Blog zum Thema Kosten für Open Source Software gelesen. Spannend! Insbesondere die Hintergrundinfos zu Joubel habe ich hoch interessant gefunden. Und: Ich stimme Ihnen in allen Punkten zu! Allerdings meine ich, dass Ihre allgemeinen Betrachtungen nicht voll inhaltlich als Kritik auf meinem Blogbeitrag zutreffen.
    • Zumindest einige meiner Aktivitäten, sind von Ihnen aufgezählten Tätigkeiten für „eine Gemeinschaft, die sich gegenseitig stützt“: Auf H5P aufmerksam machen, Anderen die Software zeigen und erklären, Auf Probleme hinweisen, Erstelle gute Inhalte und teile sie.
    • Ich bin bezüglich Communitybuilding von Open Source Software sicherlich nicht so erfahren wie Sie. Aber ich bin doch in etlichen Communities mit obigen erwähnten Aktivitäten tätig. Bei den allermeisten fühle ich mich weit besser aufgehoben/integriert als dies bei H5P der Fall ist. Und ich muss ausdrücklich Sie davon ausnehmen: Sie waren der einzige, der immer ohne Textkonserven geantwortet hat. Sonst habe ich nur ein einzige Mal noch eine kompetente Antwort zu einem Lokalisierungsproblem bei WordPress bekommen.
      Ich weiß nicht woran es liegt, aber irgendwas ist da meinem Gefühl nach faul mit der H5P Community. Vielleicht liegt es an der Führung des Forums durch BV52? Warum fühlt er sich bemüssigt uns beiden zu danken, dass wir eine Frage beantwortet haben? Das ist doch normal in einer „Gemeinschaft, die sich gegenseitig stützt“. Das ist jetzt nicht als Kritik an BV52 gedacht: Als einzige Person ist er sicherlich mit dem Forum überfordert ist und wird wahrscheinlich noch deprimiert oder in den Burnout getrieben, wenn er immer wieder die gleichen – häufig triviale – Fragen beantworten soll/muss. Aber vielleicht liegt da der Fehler? Er lässt vielleicht keinen Spielraum für eine unabhängige Entwicklung. Vielleicht ist es auch – ungewollt – Joubel, die mit ihrer hohen Präsenz, als „Erfinder“ und Haupt-Entwickler die Community zu stark dominieren?

      Ich möchte gar nicht abstreiten, dass wirklich viele Leute bloß lakonisch ihre Wünsche äußern. Aber das ist bei so einer riesigen Community normal. Immerhin geben die Leute Hinweise was ihnen in der Praxis fehlt und welche Features weiter entwickelt werden sollen. Ein geschicktes „Management“ würde solche Wünsche zumindest in der Diskussion aufgreifen, auch wenn sie sie begründet ablehnen.

Sie haben von Ihrem Hintergrund her hier sicherlich eine kompetentere Einschätzung der Lage. Würde mich sehr interessieren, was Sie zu meinem „Bauchgefühl“ bezüglich der H5P Community meinen!

Huhu!

Ich habe hier keinesfalls Engagement in Abrede stellen wollen – im Gegenteil! Solche Beiträge sind ja etwas Wertvolles.

Was BV angeht: Joubel war leider zu engagiert und hat lange Zeit jede Frage selbst beantwortet statt das Forum explizit als Community-Forum zu betreiben und „sich selbst“ zu überlassen. Nun ist es eher ein kostenloses Support-Forum, und man will das wohl nicht streichen, weil dann erst recht Zeter und Mordio geschrien würden.

Ohne mehr finanzielle und damit personelle Ressourcen ist da nicht mehr drin. Das scheint sich gerade zum Besseren zu wenden:

As you’ll see over the next few months when we start to release all the goodies we’ve been stacking up there is no reason to worry; development is going faster than ever and the H5P Core Team is larger and better funded through H5P.com. We’re still not able to keep up with the growth of the H5P Community in terms of handling every request that is coming in to the H5P Core Team from the open source community, but we are catching up and we’re continuously hiring more staff.

(https://h5p.org/august-2020-status-update)

Dem entgegen steht meines Erachtens aber immer noch eine seltsame Mentalität, die mich vergangene Woche zu diesem Tweet veranlasst hat, weil das Fass mal wieder voll war. Es hatte sich bei mir jemand darüber ausgelassen, dass H5P ja gar nicht kostenlos sei, wie ich behauptet hatte. Gemeint war H5P.com. Nach dem Hinweis, dass es einen Unterschied zwischen der komplett kostenlosen Software zur Selbstinstallation und dem kostenpflichtigen Betrieb auf der Plattform H5P.com gäbe, wurde mir entgegen geworfen, man hätte aber keinen Server und man könne ja von einem Kursleiter nicht auch noch erwarten, für Software Geld auszugeben. Warum aber eine Firma alles kostenlos verschenken solle oder wie sie das finanzieren solle, blieb unklar. Dieser kurzsichtigen Argumentation/Haltung begegne ich leider sehr häufig – und darum hatte ich auch schon einmal etwas dazu geschrieben: https://www.olivertacke.de/2019/03/26/zahlt-ihr-getrennt-oder-zusammen/.

Mein persönlicher Eindruck: Es gibt viele Anhänger:innen, aber eine wirkliche H5P Community gibt es nicht – oder sie besteht weltweit aus einer sehr überschaubaren Zahl an Menschen. Das mag von der Definition von „Community“ abhängen, und so tief stecke ich in den Sozialwissenschaften nicht drin.

Ja, das Zitat aus dem August Status Update klingt ermutigend.
Und ja: Den Tweet habe ich gesehen und auch den Artikel zu Zahlungsvarianten hatte ich mir heute frühmorgens bereits zu Gemüte geführt.

Es gibt viele Anhänger:innen, aber eine wirkliche H5P Community gibt es nicht – oder sie besteht weltweit aus einer sehr überschaubaren Zahl an Menschen.

Das ist gut ausgedrückt und auch meine Meinung.

Fazit: Wir haben offensichtlich durchaus eine sehr ähnliche Sichtweise. Fragt sich: Was lässt sich daraus machen?

Eine Idee, die mir bei unserer Diskussion gekommen ist: Wie wäre es mit einem Buch zu H5P? Wir könnten uns da wahrscheinlich inhaltlich gut ergänzen. Bei Interesse sollten wir das Weitere dann aber mündlich besprechen. Ich melde mich heute abends mal über Mail.

Ist vielleicht nur eine blöde, unrealistische Idee. – Aber so bin ich mal gestrickt: Immer wenn ich meine, dass es eine Lücke/Unklarheit gibt, möchte ich ein Buch dazu schreiben

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