Einleitung – Kroatisch-Lexika im Internet

Die nachfolgende Artikelsammlung zu Kroatisch-Lexika im Internet ist ein Ergebnis meines Kroatien-Urlaubs 2014, wo ich – nach 25-jähriger Unterbrechung – einen zweiten Versuch mit dem Lernen der kroatischen Sprache begonnen habe. Zum Unterschied von damals, gibt es jetzt viele Ressourcen dazu im Internet. Ich war jedoch überrascht, wie zahlreich und vielfältig diese Webseiten zum Kroatischen sind.

Besonders interessant für mich war bei dieser Recherche, dass die meisten der unten aufgelisteten Wörterbuch-Projekte auf freien Zugang basieren. Zwar wird dieser meistens durch Werbung finanziert, doch zeigt ein Vergleich der nachfolgenden Projekte, dass dies ganz unterschiedlich – von kaum störend bis crippleware – realisiert wird. Ich plane diese Rezensionen – durch Interviews mit den Webseiten-BetreiberInnen –  zu Fallstudien von Internet-Geschäftsmodellen auszubauen.

Zusätzlich zu diesem Artikel (Kroatisch-Wörterbücher im Internet) habe ich mir auch bereits Webseiten von frei zugänglichen Kroatisch-Sprachkursen angeschaut.  Ich hoffe, dass ich die geplante Artikelserie dazu als Fortsetzung einer Fallstudie zum Kroatisch-Lernen in einigen Wochen nachreichen kann.

Warum gerade Kroatisch Lernen als Fallstudie?

Dass ich gerade Kroatisch-Lernen als Fallstudie ausgewählt habe, hat drei Gründe:

  1. Fachdidaktik ist wichtig: Meiner Einschätzung nach ist es notwendig, dass ich meine didaktischen E-Learning Konzeptionen konkretisiere. Dabei ist es dann unumgänglich, dass entsprechende Themenfelder gewählt werden und damit auch die entsprechende Fachdidaktik eine wichtige Rolle zu spielen beginnt. Aus diesem Grunde habe ich daher mich in letzter Zeit in der Diskussion mit KollegInnen auf fachdidaktische Themenstellungen konzentriert und entsprechende Aktivitäten in einigen Sachgebieten gesetzt: Mathematik, Sprachen, Sport. Meine Hoffnung ist, dass sich die entsprechenden Fachdidaktik-ExpertInnen einmischen und über diese Expertise die allgemeine E-Learning Didaktik weiter entwickelt werden kann.
  2. Randbezirke ausleuchten: Als fachdidaktischer Laie möchte ich es vermeiden mich als Adabei auf ausgetretenen Wegen zu bewegen. Statt z.B. zu den hunderten Englisch-Initiativen einen weiteren Kommentar hinzuzufügen, halte ich es für weit interessanter, wenig betretene Pfade auszuleuchten. Gerade in diesen Randbezirken ist es interessant und wichtig der steigenden Bedeutung des Internets nachzugehen.
  3. Intrinsische Motivation nutzen: Für den „tiefen“ Einstieg in entsprechende Fächer braucht es auch eine entsprechende starke und nachhaltige Motivation. Ich versuche daher Themenfelder zu wählen, die mich persönlich selbst sehr interessieren und wo ich über einen längeren Zeitraum auch selbst (aus privatem Eigeninteresse) tätig bin.

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