Liberating Structures: Die Macht befreiender (didaktischer) Strukturen

Der Beitrag ist eine (selbst)kritische Rezension des Buches "The Surprising Power of Liberating Structures: Simple Rules to Unleash A Culture of Innovation." Ich sehe Verbindungen zu meiner didaktischen Taxonomie und dem Muster-Ansatz von Christopher Alexander.

Ein wichtige Buchempfehlung

Von einem ehemaligen Studierenden habe ich kürzlich eine Literaturempfehlung bekommen: Lipmanowicz, H., & McCandless, K. (2014). The Surprising Power of Liberating Structures: Simple Rules to Unleash A Culture of Innovation. Liberating Structures Press, Seattle, WA. Tatsächlich ist dieses Buch für mich nicht nur hoch interessant, sondern hat mich auch emotional sehr stark berührt. Für die gefühlsmäßige Betroffenheit sind vor allem zwei Gründe maßgebend:

Ein Quadrat, das in 5 x 7 Abschnitten symbolische Darstellungen der "Liberating Structures" enthält.
Das „Menü“ der 33 befreienden didaktischen Strukturen (Liberating Structures). Auf der Webseite sind die einzelnen symbolischen Darstellungen mit der jeweiligen Seite der Strukturbeschreibung verlinkt.
  1. Anklänge an „meine“ Taxonomie: Sowohl die Zielstellung als auch die methodische Vorgangsweise sind meinem Buch Taxonomie von Unterrichtsmethoden sehr ähnlich. So wird z.B. eine inklusive Hierarchie für die Ausbreitung der „liberating structures“ verwendet, die meiner Hierarchie der Bildungsebenen sehr ähnelt. Das ist – trotz der unterschiedlichen Inhalte und Begriffe – insofern überraschend, als für hierarchische Verhältnisse meistens die Form einer Pyramide verwendet wird. Es gibt noch viele andere Ähnlichkeiten, auf die ich noch in einem gesonderten Beitrag eingehen möchte.
Inklusive Hierarchie aus "Liberating Structures" (Kapitel 3, Seite 26)Inklusive Hierarchie aus "Taxonomie von Unterrichtsmethoden" (Kapitel 3, Seite 66)
Gegenüberstellung zweier inklusiver Hierarchien: Links „Liberating Structures“, 3. Kapitel, Seite 26. Rechts „Taxonomie von Unterrichtsmethoden, 3. Kapitel, Seite 66.
  1. Anklänge an den Pattern-Ansatz: Von der Bedeutung der Namensgebung, über die Nutzung von schematischen Darstellungen bis zum Beschreibungsformat, das für die befreienden Strukturmuster verwendet wird, ist alles bereits im Muster-Ansatz von Christopher Alexander konzipiert und für die Architektur bzw. Stadtplanung umgesetzt worden. Diese Herkunft wird auch durch die Erwähnung von Alexander, C. (1978). A Pattern Language: Towns, Buildings, Construction. Oxford University Press ausdrücklich gewürdigt. Mein Department hat diesen Ansatz für didaktische Muster umgesetzt und dazu ausführlich publiziert und internationale Konferenzen ausgerichtet.

Liberating Structures und Didaktik

Ich habe „Liberating Structures“ mit „befreiende Strukturen“ übersetzt und auf die Didaktik bezogen. Das erfordert natürlich eine nähere Begründung:

Zuerst einmal muss ich hervorheben, dass „Didaktik“ für mich nicht bloß die „Lehrkunst“ ist. Auch die erweiterte Fassung einer „Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens“ (siehe Wikipedia) greift für mich zu kurz. Ich nutze den Begriff der Didaktik im Sinne einer Theorie und Praxis der Welt- und Selbsterkenntnis, auch wenn seine altgriechisch Abstammung (διδάσκειν didáskein, deutsch ‚lehren‘) als auch die gelebte Praxis meine erweiterte Sichtweise nicht stützt. 

Ich nutze den Begriff der Didaktik im Sinne einer Theorie und Praxis der Welt- und Selbsterkenntnis.

(Peter Baumgartner in diesem Blogbeitrag)

Liberating Structures sind daher für mich befreiende Strukturen, die solch eine Welt- und Selbsterkenntnis erleichtern bzw. erst ermöglichen. Aus diesem Grunde habe ich daher im Titel von befreienden didaktischen Strukturen gesprochen und den Zusammenhang mit Ziel und Methode meines Taxonomie-Buches hergestellt.

Dass diese Bezugnahme zur Didaktik nicht überzogen ist, zeigt mir auch die Empfehlung des ehemaligen Studierenden, der heute eine leitende Position in einer großen Weiterbildungseinrichtung für Lehrer*innen einnimmt. Ausdrücklich hat er mich darauf hingewiesen, dass „Liberating Structures“ gerade im Hinblick meines Taxonomie-Buches und didaktischen Ansatzes für mich interessant sein könnte.

[Falls es interessiert: Es gibt es eine ausführliche Zusammenstellung Materialien zu meiner Taxonomie von Unterrichtsmethoden. Eine kurze neuere Zusammenfassung von Zielen und Methode der Taxonomie findet sich in meiner aktuellen Auseinandersetzung mit den vielen H5P-Modulen.]

Lesson learned vom Liberating Structures-Buch

Es gibt viele Aspekte, die das Buch „Liberating Structures“ auszeichnen. Dabei ist es für mich besonders lehrreich den großen Erfolg dieser Publikation mit meinem Taxonomie-Buch zu vergleichen:

  1. „Liberating Structures“ geht es um die praktische Nutzung (einiger) befreiender Strukturen und nicht um eine theoretische Begründung und Herleitung.
  2. „Liberating Structures“ stellt daher 33 konkrete Muster in den Mittelpunkt und nicht die Methode, wie solche Strukturen generiert werden können.
Ein Überblick zu den Liberating Structures jeweils mit Symbol und kurzer Textbeschreibung
Das Bild ist ein Link zu einer PDF-Überblicksseite der Liberating Structures, die jeweils mit einem Symbol und einer kurzer Textbeschreibung dargestellt werden.
  1. „Liberating Structures“ stellt eine Auswahl befreiender Strukturen in den Mittelpunkt und nicht die didaktische Vielfalt von Strukturen.
  2. „Liberating Structures“ bietet unter liberatingstructures.com als Ergänzung eine umfangreiche und gut strukturierte Website an. Darin sind nicht nur die 33 im Buch unter einer BY-NC-SA Common Creative Lizenz veröffentlichten Strukturen abrufbar, sondern können auch Erfahrungsberichte („Field Stories“) und andere Materialien (wie z.B. in Entwicklung befindliche neue befreiende Strukturen) eingesehen werden. Teile der Webseite gibt es auch in Deutsch, Französisch, Niederländisch und Russisch. Es gibt sogar einen Slack-Kanal zum Erfahrungsaustausch über den Einsatz befreiender Strukturen.
  3. „Liberating Structures“ ist auf Englisch publiziert. Es hat daher einen weit größeren potentiellen Lese- und Anwender*innen-Kreis und kann daher auch auf internationale (Beratungs-)Praxis verweisen.
  4. „Liberating Structures“ fokussiert nicht auf Bildung, sondern auf Organisationsentwicklung und Wirtschaft (Business). Dementsprechend wird es auch in der Produktinformation bei Amazon unter „Business, Karriere & Geld“ bzw. „Fremdsprachiges über Wirtschaft“ geführt. (Das hat mich etwas geärgert: Bücher mit Wirtschaftsbezug haben offensichtlich größere Erfolgschancen als Bücher mit ähnlichen Inhalten, die auf Bildung fokussieren.)
  5. „Liberating Structures“ verwendet nicht nur teilweise penetranten Marketing-Jargon, sondern verwendet auch etwa die Hälfte des Buchumfangs, um vor allem die Vorzüge befreiender Strukturen immer wieder hervorzuheben. (Das hat mich manchmal genervt: Redundanz ist für mich ein durchaus wichtiges didaktisches Prinzip bzw. Struktur, gehört aber wohl nicht selbst zu den befreienden Strukturen.)

Übrigens gelten Aspekte 4-7 der „Lesson learned“ nicht nur für die Taxonomie von Unterrichtsmethoden, sondern auch für das gemeinsam mit Reinhard Bauer geschriebene Buch zu ePortfolios: Bauer, R., & Baumgartner, P. (2012). Schaufenster des Lernens – Eine Sammlung von Mustern zur Arbeit mit E-Portfolios. Waxmann. Ich denke, dass wir dabei die ersten drei Aspekte für eine erfolgreiche Publikation – (praktische Nutzung, konkrete Muster, befreiende Strukturen) umgesetzt haben. Wir waren aber zu bescheiden (kein Marketing-Sprech), hatten keine eigene Website und haben in Deutsch publiziert. Außerdem richteten wir unseren Fokus auf Bildung („Lernen“) und nicht auf Business. Dazu kommt auch noch, dass „elektronische Portfolios“ natürlich eine weit eingeschränktere Thematik behandeln, als es bei den allgemeinen befreienden (didaktischen) Strukturen der Fall ist.

Zwei kleine Mängel

Ich hoffe, dass aus den ausgeführten sieben Aspekten deutlich geworden ist, dass die Lektüre von „Liberating Structures“ unbedingt zu empfehlen ist. Obwohl mich persönlich zwar zwei Aspekte genervt bzw. geärgert haben, ist das Buch eine überaus gelungene Publikation. Allerdings meine ich zwei kleinere (handwerkliche) Mängel gefunden haben, die den positiven Gesamteindruck etwas trüben:

  1. In der ersten Hälfte des Buches werden vor allem die Vorzüge der „Liberating Structures“ allgemein erwähnt (gelobt). Meiner Ansicht verfehlt dies aber zum Teil die Wirkung, weil die Strukturen selbst (mit der Ausnahme von „1-2-4-All“) erst im hinteren Teil des Buches dargestellt werden. Leser*innen tun sich daher schwer die abstrakte Erwähnung der Vorzüge mit ihrer Alltagspraxis zu verbinden und dementsprechend zu würdigen.
  2. Die konkrete Beschreibung der einzelnen befreienden Strukturen ist nicht nur etwas spartanisch geraten. Eine thematische Untergliederung nach gewissen allgemeinen Gesichtspunkten wäre für eine Auswahl und Umsetzung hilfreich gewesen. Auch ist der zeitlicher Ablauf und die organisatorische Gliederung bei einigen Strukturen unklar (mehrdeutig) formuliert. Kleine grafische Darstellungen hätten solch potentielle Missverständnisse gar nicht erst aufkommen lassen.

Möglicherweise sind gerade diesen beiden erwähnten Mängel bei einer deutschen Publikation zum selben Thema behoben: Ich beziehe mich dabei auf „Steinhöfer, D. (2021). Liberating Structures: Entscheidungsfindung revolutionieren (1st ed.). Vahlen.“ Dieses Buch stellt keine Übersetzung dar, sondern ist eine eigenständige Publikation – allerdings mit direktem Bezug zu den beiden (Ursprungs-)Autoren und den Inhalten von „Liberating Structures“. So schrieb Henri Lipmanowicz das Vorwort und gab es zwischen dem deutschen Autor und dem Zweitautor von „Liberating Structures“ Keith McCandless im Vorfeld eine engere Zusammenarbeit bei Veranstaltungen und Seminaren.

Ich selbst habe von dieser deutschen Publikation erst im Zuge dieses Blogposts erfahren und daher das Buch selbst noch nicht gelesen. Ein erster Blick in das Inhaltsverzeichnis – das auch öffentlich zugänglich ist – und ein kursorisches Querlesen eines Kapitels nährt jedoch meine obige Vermutung. Es gibt auf der Seite des deutschen Verlags auch eine PDF-Leseprobe.

Zusammenfassung

Ich bin froh, dass ich auf „Liberating Structures“ hingewiesen wurde. Es ist ein praktisch angelegtes Buch, das nicht nur 33 wertvolle befreiende (didaktische) Strukturen für vielfältige Einsatzgebiete erläutert, sondern darüber auch hinaus durch kurz gefasste theoretische Grundsätze auch die Entwicklung neuer Strukturen fördert.

Vielleicht werde ich – wenn ich Zeit und Lust finde – einige dieser 33 Strukturen aus der Linse meiner didaktischen Taxonomie und des Pattern-Ansatzes näher darzustellen. Das könnte besonders für die Entwicklung neuer Muster interessant und produktiv sein. Bis dahin verweise ich auf die Version 2.2 des Menüs der Liberating Structures: Es finden sich dort eine Darstellung der im Buch publizierten 33 Strukturen. Außerdem gibt es von Keith McCandless noch weitere sieben Strukturen in Diskussion, bei denen man/frau mit Kommentaren mitwirken kann.

Zusammenfassend lässt sagen, dass einige wichtige Schritte bei der Erfüllung einer Forderung aus meinem Taxonomie-Buch mit den „Liberating Structures“ erfolgreich umgesetzt wurden!

Die Bedeutung der Musterbeschreibungen für die Umsetzung didaktischer Designs kann wegen ihrer Nähe zur didaktischen Praxis nicht hoch genug eingeschätzt werden. Erforderlich in diesem Zusammenhang ist nicht nur weitere Theoriearbeit, sondern vor allem auch praktische Umsetzungen, d.h. systematische Beschreibungen didaktischer Arrangements mit dem Ziel eine Mustersprache für didaktisches Design zu entwickeln.

Peter Baumgartner: Taxonomie von Unterrichtsmethoden, S.86.

Referenzierte Literatur

Alexander, C. (1978). A Pattern Language: Towns, Buildings, Construction. Oxford University Press

Bauer, R., & Baumgartner, P. (2010). The potential of Christopher Alexander’s theory and practice of wholeness: Clues for developing an educational taxonomy. 12:1-12:21. Gedankensplitter. https://doi.org/10.1145/2328909.2328924

Bauer, R., & Baumgartner, P. (2011). A First Glimpse at the Whole. Christopher Alexander’s Fifteen Fundamental Properties of Living Centers and Their Implication for Education. In C. Kohls & J. Wedekind (Eds.), Investigations of E-Learning Patterns: Context Factors, Problems and Solutions (pp. 272–284). IGI Global; Gedankensplitter. https://peter.baumgartner.name/wp-content/uploads/2012/12/Bauer_Baumgartner_2011_A-First-Glimspe-at-the-Whole.pdf

Bauer, R., & Baumgartner, P. (2012a). Showcase of Learning: Towards a Pattern Language for Working with Electronic Portfolios in Higher Education. Proceedings of the 16th European Conference on Pattern Languages of Programs, 6:1-6:30. https://doi.org/10.1145/2396716.2396722

Bauer, R., & Baumgartner, P. (2012b). Schaufenster des Lernens – Eine Sammlung von Mustern zur Arbeit mit E-Portfolios. Waxmann.

Baumgartner, P. (2006). Unterrichtsmethoden als Handlungsmuster—Vorarbeiten zu einer didaktischen Taxonomie für E-Learning. In M. Mühlhäuser, G. Rößling, & R. Steinmetz (Hrsg.), DeLFI 2006, 4. E-Learning Fachtagung Informatik, 11.-14. September 2006, in Darmstadt, Germany (Bd. 4, S. 51–62). Gesellschaft für Informatik. https://peter.baumgartner.name/wp-content/uploads/2012/12/Baumgartner_2006_Unterrichtsmethoden-als-Handlungsmuster.pdf

Baumgartner, P. (2010). Von didaktischen Erfahrungen lernen-aber wie? Zur Systematik von Gestaltungsebenen bei Blended Learning Szenarien. In S. Mandel, M. Rutishauser, & E. S. Schiedt (Hrsg.), Digitale Medien für Lehre und Forschung (Bd. 55, S. 188–198). Waxmann. https://peter.baumgartner.name/wp-content/uploads/2012/12/Baumgartner_2010_Von-didaktischen-Erfahrungen-lernen-aber-wie.pdf

Baumgartner, P. (2011). Educational Scenarios with E-portfolios. In P. Sojka & M. Kvizda (Eds.), SCO 2011, Sharable Content Objects, 7. Ročník konference o elektronické podpoře výuky (pp. 3–12). muni Press; Gedankensplitter. https://peter.baumgartner.name/wp-content/uploads/2012/12/Baumgartner_2011_Educational-Scenarios-with-E-Portfolios.pdf

Baumgartner, P. (2011). Taxonomie von Lernzielen—Ein Fallbeispiel. In Taxonomie von Unterrichtsmethoden: Ein Plädoyer für didaktische Vielfalt (S. 35–54). Waxmann; Gedankensplitter. https://peter.baumgartner.name/wp-content/uploads/2012/12/PDV-e-book-Kapitel-2.pdf

Baumgartner, P. (2014). Taxonomie von Unterrichtsmethoden: Ein Plädoyer für didaktische Vielfalt (2. Aufl.). Waxmann.

H5P als Plädoyer für didaktische Vielfalt—Gedankensplitter. (2021, April 30). https://peter.baumgartner.name/2021/04/30/h5p-als-pladoyer/

Baumgartner, P., & Bauer, R. (2015). E-Portfolio Design: Generic Rules for Creating Centers. In PURPLSOC: Pursuit of Pattern Languages for Societal Change / PURPLSOC: The Workshop 2014: Designing Lively Scenarios With the Pattern Approach of Christopher Alexander (1st ed., pp. 162–197). epubli.

Baumgartner, P., Gruber-Muecke, T., & Sickinger, R. (2017). Pursuit of Pattern Languages for Societal Change – PURPLSOC: Designing Lively Scenarios in Various Fields. Edition Donau-Universität Krems.

Baumgartner, P., & Kohls, C. (2013). Finding the “right” level of abstraction for patterns. Proceedings of the 20th Conference on Pattern Languages of Programs. PLoP2013, Monticello, IL, USA. http://hillside.net/plop/2013/papers/Group6/plop13_preprint_39.pdf

Lipmanowicz, H., & McCandless, K. (2014). The Surprising Power of Liberating Structures: Simple Rules to Unleash A Culture of Innovation. Liberating Structures Press, Seattle, WA.

Steinhöfer, D. (2021). Liberating Structures: Entscheidungsfindung revolutionieren (1. Aufl.). Vahlen.

Eine Antwort auf „Liberating Structures: Die Macht befreiender (didaktischer) Strukturen“

[…] In der Rezension räsoniert Peter Baumgartner kurz über „befreiende didaktische Strukturen“, bevor er seine „lessons learned“ vorstellt, ergänzt um eine Reihe von Links mit weiteren Informationen. Sein Fazit: „Ich bin froh, dass ich auf „Liberating Structures“ hingewiesen wurde. Es ist ein praktisch angelegtes Buch, das nicht nur 33 wertvolle befreiende (didaktische) Strukturen für vielfältige Einsatzgebiete erläutert, sondern darüber auch hinaus durch kurz gefasste theoretische Grundsätze auch die Entwicklung neuer Strukturen fördert.“Peter Baumgartner, Gedankensplitter, 14. Juni 2022 […]

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