H5P: Sort the Paragraphs

Sort the Paragraphs ist ein neuer H5P-Inhaltstyp. Er wurde von Oliver Tacke im Auftrag von Sonny English entwickelt. Obwohl er noch nicht „offiziell“ ist, d.h. vom H5P-Kernteam noch nicht approbiert wurde, kann er bereits genutzt werden. Damit wird eine große Lücke in der Sammlung von Inhaltstypen geschlossen.

Hurra – ein neuer Inhaltstyp!

In der Fortsetzung meiner Artikelreihe zu didaktischen Settings von H5P Inhaltstypen bespreche ich hier Sort the Paragraphs. Das ist in gewissem Sinn eine Premiere, weil ich jetzt zum ersten Mal über einen Inhaltstyp schreibe, den es „offiziell“ noch gar nicht gibt. (Deshalb gibt es hier an dieser Stelle auch noch kein Icon für diesen Inhaltstyp.)

Sort the Paragraphs wurde von Oliver Tacke im Auftrag von Sonny English entwickelt. Anfangs hatte ich Sonny English mit Sony verwechselt. Soweit ich es jetzt recherchiert habe, handelt es sich um einen australischen Anbieter für Online-Kurse für ein PTE Zertifikat. PTE steht für Pearson Test of English und ist ein computer-basierter Test, der das Verständnis der englischen Sprache prüft. Der Sponsor hatte dankenswerterweise nichts dagegen, dass der von ihm finanzierte Inhaltstyp als Open Source Produkt weltweit genutzt werden kann.

Bildschirmfoto von Oliver Tacke's Weblog, wo er den neuen Inhaltstyp Sort the Paragraphs ankündigt
Abb. 1: Am 1. November (zu Allerheiligen!) kündigt Oliver Tacke den neuen Inhaltstyp Sort the Paragraphs auf seinem Weblog an. Bravo und Danke! 👍 👏

Sort the Paragraphs übt prozedurales Wissen

Textpassagen zu ordnen ist eine sehr gebräuchliche interaktive Online-Übung. Sie hat ein breites Anwendungsfeld. Für mich ist dieser Inhaltstyp vor allem für das Training prozeduralen Wissens wichtig. Zum Unterschied von Know-that (Wissen, dass etwas der Fall ist = Faktenwissen) hat Know-how (Wissen, wie etwas abläuft, gemacht wird = prozedurales Wissen) einen ganzheitlichen Aspekt. Wenn ich z.B. weiß, dass OER für Open Educational Resources steht, so ist dies ein einzelnes, nicht verbundenes Wissenselement. Wenn ich hingegen, weiß, wie OER genutzt wird, so besitze ich einen Wissenskorpus von verschiedenen einzelnen Know-That Sätzen in einer geordneten Form / Reihenfolge, z.B.

  • dass OER eine bestimmte Lizenz hat, die eine freie Verfügbarkeit und Distribution erlaubt,
  • dass ich Materialien auf ihre OER-Tauglichkeit prüfen muss,
  • dass ich für eine OER-Nutzung, etwas über die verschiedenen Lizenzen wissen muss (= eine Reihe von Wissen, dass -Sätzen),
  • dass ich für effiziente Nutzung Online-Plätze aufsuchen muss, wo ich gesammelt OER-Materialien finden kann usw. usf.

Prozedurales Wissens ist aber nicht nur ein Korpus von dass-Sätzen, sondern meistens hat diese Sammlung an Faktenwissen auch eine Ordnung/Reihung. Es ist ein Muster (pattern) das Gestalt-Character hat und daher ganzheitlich betrachtet werden muss: Wenn ich etwas erfolgreich erreichen will, dann muss ich es in einer bestimmten Reihenfolge machen. Ich kann z.B. OER-Übungen nicht nutzen, wenn ich noch keine OER-Materialien zur Verfügung habe1.

Und genau diese Reihenfolge (= prozedurales Wissen) kann ich mit Sort the Paragraph üben! Allerdings muss ich hier unbedingt eine Warnung über ein häufiges Missverständnis einfügen:2

Prozedurales Wissens ist ein theoretisches Wissen und bedeutet nicht automatisch, dass es auch in eine erfolgreiche Handlung umgesetzt werden kann!
Wissen ≠ Können.

Peter Baumgartner sinngemäß in Der Hintergrund des Wissens.

Auch wenn Wissen, wie selbst noch kein Können ist, ist es doch immerhin eine wichtige Voraussetzung, um etwas zu meistern. Allerdings muss es jedoch (a) genutzt, d.h. von sog. „trägem“ zu aktiven Wissen umgewandelt werden und (b) praktisch wirksam, d.h. erfolgreich umgesetzt werden.

Workarounds bevor es Sort the Paragraphs gab

Ich habe Übungen für prozedurales Wissen schon dringend benötigt. Als (rudimentäre) Abhilfen hatte ich bisher zwei anderen Inhaltstypen benutzt:

Der Workaround mit Summary ist auf meinem eigenen Mist gewachsen. Ich hatte über diese Idee bereits in dem oben verlinkten Artikel berichtet. Aber jetzt können wir Frohlocken 💝: All diese (schlechten) Abhilfen sind nun nicht mehr notwendig! 🆒

Sort the Paragraphs in der Praxis

Ich habe mir den neuen Inhaltstyp auf meiner WordPress-Installation hinaufgeladen und damit experimentiert. Wie immer probiere ich bei solchen Tests gleich immer mit einem realen Anwendungsfall.

Sort the Paragraphs im Positions-Modus

Beispiel 1: Sort the Paragraphs im Positions-Modus

Sort the Paragraphs im Transitions-Modus

Beispiel 2: Sort the Paragraphs im Transitions-Modus (macht hier bei diesem inhaltlichen Beispiel aber wenig Sinn).

Lobendes zu Sort the Paragraphs

Es ist keine Frage, dass der Inhaltstyp endlich die lange gewünschten Funktionen gut realisiert: Er lässt beliebig viele und beliebig lange Absätze zu und er nutzt all die gewohnten H5P-Features, wie

  • Aufgabenbeschreibung
  • Gesamtrückmeldung (auch für einzelne Punktebereiche)
  • Verhaltenseinstellungen für „Wiederholen“ und „Lösung anzeigen“ und natürlich auch
  • Eingabefelder für Metadaten wie Urheberrechtsinformationen

Ganz besonders jedoch möchte ich zwei Punkte hervorheben:

  • Es gibt zwei Möglichkeiten, um Absätze zu verschieben: Drag & drop und jeweils einen Schritt hinauf bzw. hinunter.
  • Es gibt zwei Modi der Bewertung: Richtige absolute Position der Elemente (positions) und richtiges Aufeinanderfolgen (Übergänge) der Elemente (transitions).

Im Transition-Modus werden die Elemente durch Pfeile verbunden. Dadurch wird die Übung weiter auseinander gezogen und verliert an Kompaktheit und wird etwas unübersichtlicher. Ich brauche – wegen des Gestaltcharakters (Wholeness) von prozeduralem Wissen – meistens den Position-Modus.

Änderungsvorschläge zu Sort the Paragraphs

Drag & Drop intuitiver gestalten

Derzeit ist es so, dass ein Element auf ein anderes gezogen werden muss, damit es dessen Platz einnimmt. Außerdem schiebt es nicht das Element eine Position nach unten, sondern tauscht mit dem verdrängten Element die Position. Beides ist nicht intuitiv.

Ich verweise dazu auf ein konkretes Beispiel, das ich mit LearnR, einem Package der Open Source Statistik-Software R entwickelt habe. Aus meiner Sicht ist dort die Drag & Drop-Lösung besser realisiert worden.

Modifikationen bei „Lösung anzeigen“

Position Modus: Nachdem „Prüfen“ (Check) geklickt wurde, zeigt das Programm mit grün und rot hinterlegten Elementen schön erkennbar an, was richtig und falsch war. Eine extra Schaltfläche „Lösung anzeigen“ (Show solution) ist daher redundant und nicht notwendig.4

Transition Modus: Hier gibt es richtigerweise einen zweistufigen Prüfungsprozess: Zuerst wird mit „Check“ (wieder schön farblich) angezeigt, welche Übergänge korrekt sind, danach wird mit „Losung anzeigen“ die richtige absolute Position der Elemente dargestellt. Diese zweite Anzeige kann dann natürlich nicht mehr mit Farben visualisiert werden, weil eine richtiger Übergang eben noch lange keine richtige Position im Gesamtgefüge bedeutet. Statt farblich werden die Elemente nur in der richtigen Position angezeigt. Dass sich Lernende gerade in diesem Lösungsmodus befinden, wird durch ein Augensymbol auf jedem Element angezeigt.

Ich frage mich, ob nicht diese beiden Anzeigen, zu einer einzigen Visualisierung zusammengeführt werden könnten? Ich denke dabei an eine Lösungsanzeige, wie sie derzeit für die richtigen Übergange verwendet wird. Zusätzlich wird aber am Platz, der für das Augensymbol in der zweiten Lösungsanzeige vorgesehen ist, nun die Nummer des richtigen absoluten Platzes anzeigt. Diese Zahl könnte dann auch noch farblich (grün oder rot) hinterlegt werden.

Transitions-Modus anders konzipieren oder ganz weg lassen?

Außerdem denke ich noch an eine weitere Variante: Wäre es nicht auch positiv zu bewerten, wenn nicht nur einzelne Übergange richtig sind, sondern diese Übergänge zusätzlich auch noch an der richtigen absoluten Stelle positioniert wurden? Ich weiß, das wird jetzt langsam ur-kompliziert. Und es ist auch die Frage, ob dieses Feature inhaltlich auch wirklich benötigt wird.

Ich habe diese Frage auch nur deshalb aufgeworfen, weil sie sich aus der zweifachen Lösungsanzeige praktisch automatisch ergibt. Wenn es wirklich nur um Übergänge geht, dann wäre aus meiner Sicht die zweite Anzeige gar nicht notwendig.

Ehrlich gesagt ist mir für den Transitions-Modus bisher noch kein inhaltliches Anwendungsbeispiel eingefallen, wo es ausschließlich auf einzelne Übergange ankommt und nicht auch noch auf deren Position im Gefüge. Wenn ich einen richtigen Übergang beim Reifenwechsel weiß (z.B. dass ich zuerst die Schrauben lockern und rausnehmen muss, damit ich dann den Reifen wechseln kann), aber nicht vorher das Auto mit den Wagenheber angehoben habe, bleibt mein korrektes Wissens eines Teils erfolglos und die ganze Prozedur scheitert.

Als typisches Beispiel für die Bedeutung von Übergängen statt absoluter Positionen könnten Sprachprogramme dienen, z.B. mit Wörtern, die zu einem korrekten Satzgefüge sortiert werden sollen. Da gibt es natürlich häufig mehrere Möglichkeiten den Satzbau zu variieren, um eine Aussage / Übersetzung wieder zu geben. Allerdings müsste dann die H5P-Lösungsüberprüfung diese verschiedene Varianten auch als korrekt feststellen können. Diese Komplexität ist natürlich (noch?) nicht vorgesehen.

Doch selbst wenn es mehrere korrekte Versionen im Satzbau gibt, ist es nicht so, dass alle Übergänge in ihrer Positionierung im Satz beliebig variiert werden können. Das wird aber bei einer Übungsform, die bloß auf Übergänge abzielt und keine (einzige) absolute Positionierung einbezieht, voraus gesetzt.

Übrigens glaube ich, dass auch beim Lyrik-Musterbeispiel die absolute Reihenfolge der Inhalte wichtig ist und nicht nur der Übergang einzelner Passagen. Aber ich würde auf jeden Fall behaupten, dass Lyrik ein (seltener) Sonderfall ist. Zumindest sind mir derzeit noch keine weiteren guten Beispiele eingefallen.

Ich vermute, dass der Transitions-Modus eine Vorgabe des Auftraggebers war. Obwohl es mir (derzeit noch?) an Phantasie fehlt, wie ein Vorgang aussehen könnte, wo es auf einzelne Übergänge, nicht aber auf deren Platz im Gesamtgefüge ankommt, kann ich damit leben, dass es diesen Modus gibt. Ich verwende eben dann immer die andere (Positions-)Variante. Allerdings wäre es schön, wenn sie standardmäßig eingestellt (default) wäre, und nicht der Transitions-Modus.

Änderungen in der Pfeile-Darstellung

Ich verstehe die Bedeutung der Pfeile. Sie sollen im Transitions-Modus die Betonung auf die Übergänge legen. Wenn ich – fairerweise – in der Logik des Transitions-Modus bleibe, habe ich dazu trotzdem zwei Vorschläge:

  • Die Pfeile sollten kleiner sein und direkt an die Elemente anschließen. Damit wird die Übung kompakter und übersichtlicher.
  • Im Positionsmodus sollte es die Option, dass Pfeile sichtbar gemacht werden, gar nicht geben.

Namensnennung des Inhaltstyps überdenken

Last but not least: Vielleicht könnte Oliver nochmals über den Namen des Inhaltstyps nachdenken? Sort the Paragraphs ist aus meiner Sicht zu speziell, weil ja nicht nur Absätze, sondern auch andere Textstücke geordnet werden können.

Ich denke da an Drag the Words, das im Hub (später?) dann allgemeiner als Drag Text bezeichnet wird. Vielleicht wäre daher auch bei Sort the Paragraph eine allgemeinere Bezeichnung, wie z.B. Order Text, sinnvoll?

Text ist allgemeiner als Paragraph. So könnten ja auch z.B. die einzelnen Wörter (und nicht Absätze) in einer Fremdsprache in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Eine Übung, die übrigens häufig vorkommt, siehe z.B. hier und hier.

Zusammenfassung

Dieser Beitrag stellt mit Sort the Paragraphs einen neuen H5P-Inhaltstyp vor. Er wurde von Oliver Tacke im Auftrag von Sonny English entwickelt. Obwohl er noch nicht „offiziell“, d.h. vom H5P-Kernteam noch nicht approbiert wurde, kann er bereits genutzt werden. Damit wird eine wichtige Lücke in der Sammlung von Inhaltstypen geschlossen.

Der Artikel hebt mehrere Eigenschaften in der Realisierung dieses neuen Inhaltstyps positiv hervor. Abschließend werden einige Möglichkeiten der Verbesserung diskutiert.

Fußnoten

  1. Ich höre gerade den Online-Input über Zoom von Christine König im OERCamp Online-Kurs zu OER-Fundstellen, daher mein OER-Beispiel 😇.
  2. Wenn das Thema zu den Wissensarten interessiert: ich habe dazu mit Der Hintergrund des Wissen habilitiert. Das Buch ist vergriffen, aber auf meinem Weblog weiterhin als kostenloses PDF zum Download (1.7 MB) erhältlich.
  3. Ich weiß nicht mehr, von wem die Idee Drag & Drop als Abhilfe zu verwenden, stammt. Es war der Ratschlag an jemanden, der sich im Forum über das Fehlen von einer Übung des Typs Sort the Paragraphs beschwert hat. Ich glaubte mich an Oliver Tacke zu erinnern; auffinden konnte ich bisher jedoch nur den Hinweis von BV52.
  4. Ich erwähne hier immer die Schaltflächen sowohl in Englisch und in Deutsch. Es gibt aber derzeit außer Englisch noch keine andere Sprache.

Von Peter Baumgartner

Seit mehr als 30 Jahren treiben mich die Themen eLearning/Blended Learning und (Hochschul)-Didaktik um. Als Universitätsprofessor hat sich dieses Interesse in 13 Bücher, knapp über 200 Artikel und 20 betreuten Dissertationen niedergeschlagen. Jetzt in der Pension beschäftige ich mich mit Open Science und Data Science Education.

5 Antworten auf „H5P: Sort the Paragraphs“

Du liegst richtig mit deiner Vermutung: Der „Transition“-Modus ist eine explizite Anforderung des Auftraggebers gewesen – und eigentlich wollte er nur diese, daher ist sie auch die Vorgabe. Kann sich jede:r auf seiner Plattform mittels H5P-Hooks anpassen. Dasselbe gilt auch für das Stylesheet, also etwa Pfeilgröße und -abstände. Die sind aber wie das Tauschen der Plätze beim Drag/Drop nicht in Stein gemeißelt und werden ggf. im Review durch Joubel auch moniert. Die Pfeile gibt es überhaupt nur, um die Übergänge richtig und falsch markieren zu können. Es ergab aber beim Testen ein sehr unruhiges Gesamtbild, wenn sie nach Klick auf Überprüfen erst eingeblendet wurden. Daher sind sie im „Transition“-Mode dauerhaft zu sehen.

Die unterschiedlichen Anzeigearten für „Ergebnis anzeigen“ und „Lösung anzeigen“ ergeben sich quasi automatisch aus dem Question Type Contract, den H5P-Inhaltstypen erfüllen müssen, wenn sie in anderen als quizartiger Unterinhalt angewendet werden können sollen, vgl. https://h5p.org/documentation/developers/contracts. Es muss eine separate Funktion zum Anzeigen der Lösung geben, die „Oberinhaltstypen“ zum Anzeigen der Lösung aufrufen können. Ebenso muss eine Möglichkeit gegeben sein, um das Anzeigen der Lösung zu unterbinden. Gleich die Lösung mit anzuzeigen fällt damit weg. Es bliebe dann noch die Möglichkeit, wirklich erst nur Punkte anzugeben ohne einen Hinweis, wie diese zustandekommen. Es hat sich bei H5P aber eingebürgert, die Erklärung für die Bepunktung mitzuliefern, weil vielen wohl sonst nicht klar ist, wie sich die Punkte zusammensetzen – speziell dann, wenn mit Strafpunkten für falsche Antworten gearbeitet wird.

Wie mir von einer Englischlehrerin mitgeteilt wurde, ist der „Übergangsmodus“ exakt das, was sie in der Praxis zum Beispiel beim Prüfen des Textverständnisses nutzen würde, wenn nach dem Lesen eines Textes die darin beschriebenen Ereignisse in die richtige Reihenfolge gebracht werden sollen. Wenn hier A->B->C->D->E die korrekte Reihenfolge wäre, aber jemand B->C->D->-E->A als Antwort gäbe (wo die Sequenz B->C->D->E völlig richtig war), hätte das nicht 0 Punkte verdient.

Danke für diesen Hinweis aus der Praxis! Ich bin kein Sprachlehrer und genau deshalb sind solche Hinweise von ProfessionalistInnen und PraktikerInnen extrem wichtig.

Ich habe dazu lange nachgedacht. Daher auch die späte Rückmeldung. Ergebnis meiner Reflexion ist ein neuer – allerdings mehr philosophisch ausgerichteter – Blogbeitrag.

Auch über Deine ersten Kommentar denke ich noch nach und plane dazu noch ausführlicher darauf einzugehen.

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