In dieser Buchrezension von „Data Feminism“ (Datenfeminismus) wird ein alternativer theoretischer Bezugsrahmen für Data-Science vorgestellt. Die beiden Autorinnen Catherine D’Ignazio und Lauren F. Klein interpretieren dabei Data-Science durch die Linse des intersektionalen Feminismus und des historischen Kampfes um Gerechtigkeit. Ihr Ansatz ist jedoch nicht nur aus feministischer Perspektive interessant.
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Im folgenden Beitrag rezensiere ich das Buch „Surviving Autocracy“ von Masha Gessen. Es zeigt auf, dass Sprache Realität schafft und dass ein öffentlicher Diskurs ohne gemeinsame Sprache nicht möglich ist.
Baumgartner, Peter (2000): „Handeln und Wissen bei Schütz. Versuch einer Rekonstruktion“. In: Neuweg, Georg Hans (Hrsg.) Wissen – Können – Reflexion. Ausgewählte Verhältnisbestimmungen. Innsbruck-Wien: StudienVerlag, S. 9–26.
Baumgartner, Peter (1993): „Von face to interface. Die Mensch-Computer-Interaktion als geschlossener Sinnbereich“. In: Volst, Angelika (Hrsg.) Information und Macht. Proceedings der ad-hoc Gruppe am 13. Österreichischen Kongreß für Soziologie, 25.-27.11.1993 in Klagenfurt. Wien: Institut für Höhere Studien (IHS), S. 7–16.
Baumgartner, Peter (1993): „Grundrisse einer handlungsorientierten Medienpädagogik“. In: Informatik Forum. Fachzeitschrift für Informatik. (3), S. 128–143.
Baumgartner, Peter; Moritz, Michaela; Worliczek, Hubert (1986): Managementstrategien: Humanisierung oder Manipulation. Handbuch zur Organisationsgestaltung. Wien: Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB). — ISBN: 3703503149 9783703503146

