H5P library installation via GitHub: 10 steps to get new content types not yet released officially

The article explains the h5p library installation process for new – not officially released – content types. There is a bunch of H5P content types not yet officially accredited by the H5P core team. How can you take advantage of these goodies if they are not yet officially and distributed via the standard H5P way?

Tutorials in WordPress schreiben – 3 Versuche

Wie könnte ein Tutorial in WordPress aussehen? Bei diesem Beitrag brauche ich Ihre Hilfe! – Ich plane in Zukunft mehr How-To Artikel zu schreiben und suche nach einem guten Struktur dafür. Ich stelle drei mögliche Vorgangsweisen vor: Eine Version verwendet ganz normal WordPress, eine Variante nutzt den WordPress Plugin Accordion und die dritte Option nutzt den H5P-Inhaltstyp Agamotto. Am Ende des Beitrags gibt es eine anonyme Umfrage. Bitte beteiligen Sie sich!

H5P Agamotto als Tutorial

In „Agamotto als Tutorial“ zeige ich eine zweckentfremdete Nutzung von Agamotto. Statt Bildüberblendung betone ich die Schrittfolge mit dem Schieberegler und die individuelle Bildbeschreibung als wesentliche Funktionen von Agamotto. Allerdings ist die Verwendung von Agamotto als Tutorial nicht ideal. Das Tutorial kann (derzeit?) weder ausgedruckt werden, noch ist es möglich alle Schritte (Bilder) für einen Überblick gesammelt zu betrachten.

H5P-Schachlektion: Entwicklung von 27 Prototypen

Das ist der vierte und letzte Teil meiner Fallstudie zum didaktischen Design einer H5P-Schachlektion. Darin finden Sie meine 27 Vorschläge für Prototypen von H5P-Übungen, sowie mit „Lessons Learned“ auch eine kritische Reflexion meiner Erfahrungen.

H5P Übung aus Fließtext entwickeln – am Beispiel einer Schachlektion

Wie sich eine H5P-Übung aus Fließtext generieren lässt, darüber handelt dieser dritte Teil meiner Artikelserie. Sie ist gedacht als eine Fallstudie zum didaktischen Design mit H5P am Beispiel einer Schachlektion. Ich zeige wie didaktische Fallstricke bei der Umsetzung von Fließtext in webbasierte Übungen zu vermeiden sind.

Didaktische Ideen generieren – am Beispiel einer Schachlektion

„Didaktische Ideen generieren“ ist der zweite Teil meiner Artikelfolge über didaktisches Design am Beispiel einer Schachlektion. Ich entwickle hier für H5P-Inhaltstypen, vorerst nur auf Papier, didaktische Prototypen – inklusive konkreter Formulierungen für Aufgaben und Feedback. Mit „lautem Denken“ gebe ich detaillierten Einblick in meine Gedankengänge.

6 Vorarbeiten für das didaktische Design am Beispiel einer Schachlektion

Dieser Beitrag formuliert sechs Schritte für Vorarbeiten eines didaktischen Designs von interaktiver Übungen. Die hier dargelegten Überlegungen sind der erste Teil eines längeren Artikels über didaktisches Design am Beispiel einer Schachlektion. Dieser Beitrag ist gleichzeitig auch der Auftakt einer neuen Serie über didaktische Planung und Gestaltung mit H5P.

Schachfiguren -Aufgabe: Ideen für didaktisches Design mit H5P entwickeln

Sie finden hier eine H5P Aufgabe zu Schachfiguren, aber (vorerst) ohne Lösung. Es ist ein kleines Beispiel eines längeren Artikels zu einem Schachkurs, das ich vorgezogen haben und als „Community-Quiz“ zur Diskussion stelle.

Zotero Videos für Fortgeschrittene

Diese Seite stellt eine Serie von sechs Zotero Videos zusammen. Als H5P Interactive Videos behandeln sie Funktionen von Zotero, die selten in Tutorials explizit angesprochen werden. Ich habe die sechs Videos leicht adaptiert und erklärt, welche Punkte mir – trotz 12-jähriger (!) Zotero-Nutzung – neu waren.

Prezis vertonen – Erfahrungsbericht

In diesem Beitrag berichte ich über meine Erfahrungen bei der Vertonung von Prezis. Einige Vereinfachungen im Arbeitsablauf und die Nutzung von Tastaturkürzel summierten sich zu einer großen Zeitersparnis. Der Beitrag berichtet nicht über Wunderdinge, sondern bloß von einer Folge von optimierten Arbeitsschritten. Meine Erfahrungen mögen für Vertonungs-ProfessionalistInnen trivial erscheinen, aber Ungeübten Leuten, wie mir, können Sie eine Menge Zeit ersparen.

CMP-07: Anpassungen mit bookdown

Im siebten Teil des Kurses zu Cross Media Publishing CMP-07 bespreche ich einige einfache Anpassungen. Nach den bisher grundsätzlichen Inhalten der Lektionen 1-6 öffnet sich nun ein reichhaltiges Repertoir an neuen Möglichkeiten. Allerdings erreichen wir hier auch die Grenzen von bookdown für Laien-Anwendungen, weil viele dieser Anpassungen technische Kenntnisse (HTML, CSS oder LaTeX) erfordern. Ich beschränke mich hier auf einige sehr einfache Anpassungen, mit denen Sie allerdings bereits viel erreichen können.

CMP-06: Quellenangaben mit bookdown

Im sechsten Teil des Tutorials zu Cross Media Publishing CMP-06 lernen Sie Quellenangaben mit bookdown zu bearbeiten. Sie werden lernen eine BibTeX-Datei anlegen, die als Literaturdatenbank für Ihr Buchprojekt dient. Es wird Zotero als Werkzeug zum Sammeln von Literaturreferenzen und Generieren von BibTeX-Dateien vorgestellt. Schließlich lernen Sie noch den für Sie passenden Zitierstil als csl-Datei (Citation Style Language) von über 8.500 Zitierstilen auszuwählen und zu installieren.

CMP-05: Tabellen mit bookdown

Im fünften Teil CMP-05 des Kurses zu Cross Media Publishing erkläre ich die Einbindung von einfachen aber auch komplex formatierten Tabellen. Sie lernen wie Sie das Datenformat für Tabellen erzeugen können und wie Sie Tabelle für Webseiten und eBooks (HTML) und PDF (LaTeX) generieren können. Am Schluss der Lektion können Sie nicht nur Querverweise auf Tabellen setzen sondern auch auf (Zwischen-)Überschriften.

CMP-04: Grafiken mit bookdown

Im vierten Teil CMP-04 des Kurses zu Cross Media Publishing setzen Sie die Formatierung Ihres Buches mit einigen speziellen Befehlen fort. Sie lernen aktualisierte R-Programmpakte zu installieren und Grafiken für Ihren Webauftritt zu optimieren. Sie lernen Grafiken in der Größe zu skalieren, ihnen eine Unterschrift mit automatisch generierter Nummerierung zu geben und darauf von anderen Textstellen zu referenzieren. All diese Befehle funktionieren in allen drei Endformaten: HTML, ePUB und PDF.

CMP-03a: Word-Datei in bookdown einspielen

CMP-03a ergänzt die Kurseinheit CMP-03. Hier zeige ich Ihnen wie Sie bereits fertig formtierten Text aus einer Word-Datei in Ihr bookdown-Projekt einspielen können. Die vorgezeigte Lösung ist nicht perfekt und erfordert weiterhin ein Nachbearbeiten. Vor allem Grafiken, Tabellen und Zitierungen müssen weiterhin direkt in bookdown bearbeitet werden. Trotzdem: Die Arbeitsersparnis ist enorm! Innerhalb einer Stunde sehen Sie Ihren gesamten Buchtext in einer Rohfassung in allen drei Publikationsformen (PDF, ePub und Webseite).

CMP-03: Markdown lernen

Im dritten Teil CMP-03 des Kurses zu Cross Media Publishing beginnen Sie nun Ihren eigenen Text zu formatieren. Sie verwenden dazu die Auszeichnungssprache Markdown. Ich zeige Ihnen, wie Sie Überschriften, geordnete und ungeordnete Aufzählungen, Links, Zitate, fett und kursiv Wortfolgen für alle drei Endformate gleichzeitig formatieren können. Sie können in der interaktiven Arbeitsumgebung von RStudio mit Hilfe des bereits installierten Programmpakets bookdown auch sofort Ihre (Zwischen-)Ergebnisse einsehen.

CMP-02: bookdown Muster-Projekt produzieren

In diesem zweiten Teil CMP-02 des Kurses zu Cross Media Publishing zeige ich wie das bookdown-Zusatzpaket und das Musterprojekt eines minimalen Buches installiert wird. Es werden die verschiedenen Dateitypen erläutert und schließlich das Muster-Buch als Cross Media Publishing-Produkt generiert. Wenn alles gut gegangen ist, dann haben Sie nicht nur eine Bestätigung, dass Ihre Installationen aus CMP-01 erfolgreich waren, sondern Sie sehen auch, wie die Struktur der einzelnen Medienprodukte (PDF, eBook und Webseite) aussieht.

CMP-01: Installation von R, RStudio und LaTeX

In diesem ersten Teil CMP-01 des Kurses zu Cross Media Publishing verweise ich auf das englische bookdown-Handbuch und erkläre seine Interface-Elemente. Sodann erläutere ich die Installation des Statistik-Programms R, der Entwicklungsumgebung R und das Textsatzsystems LaTeX. Drei Verweise auf Internet-Präsentationen illustrieren die Installationsprozedur mit Bildschirmfotos.

Twitter word clouds explained

Yesterday I have experimented with R packages for generating Twitter Word clouds. In this post, I will give some hints how to proceed. I will also refer to my GitHub repository, where you can find the complete program code. I have added some examples in generating all the twitter clouds for all member of the IBM staff with a Twitter account, for the department and the university account.

Gemeinsam Latour Lesen (GLL) – Inhaltsverzeichnis

Dieser Artikel ist eine verlinkte Zusammenstellung der Artikel, die ich im Zusammenhang mit der Internet-Lesereise „Gemeinsam Latour lesen“ (GLL) über mein Weblog angeboten habe. Es ist Tutorial zu Bruno Latours Buch „Eine neue Soziologie für eine neue Gesellschaft“.