Am 19. März habe ich meine Präsentationen über die Möglichkeiten von E-Learning mit einem Vortrag am Pädagogischen Institut des Bundes (PIB) fortgesetzt. Die Veranstaltung an der mehr als 30 LehrerInnen teilnahmen wurde von der Vizerektorin Prof. Dr. Jutta Zemanek und Dir. Dr. Gerhard Schmid eröffnet. Als besondere Innovation haben wir auch einen strategischen Rahmen der Kooperation zwischen der Donau-Universität Krems und einem Certified Programme, das Dipl. Ing. Wolfang Scharl und Mag. Christian Schrack geplant und organisiert haben, erstmals öffentlich vorgestellt.
Auf einer Veranstaltung in Graz habe ich (wieder) versucht eine Lanze für Content-Mamangement-Systeme (CMS) im E-Learning zu brechen. Nach wie vor erscheint mit der Hype der Learning-Management-Systeme (LMS) für blended-learning Settings im schulischen Umfeld übertrieben und in die falsche Richtung zu gehen. Mit CMS lassen sich viele der didaktischen Potentiale für E-Learning an Schulen besser nutzen als mit mit Lernmanagementsystemen.
Am Mittwoch, den 15. März hielt ich auf meiner Bundesländertour ein weiteres Referat an der HTL St. Pölten. Ich habe dabei über die Möglichkeiten des didaktisch sinnvollen Einsatzes von Content Management Systemen (CMS) gesprochen.
Am Dienstag den 14. März hielt ich einen Vortrag in Klagenfurt. In dem Referat habe ich die Besonderheiten von „Social Software“ aus didaktischer Perspektive aufgezeigt und die Konsequenzen für die Integration in den Schulalltag diskutiert.
Im Rahmen meiner Vortragstour habe ich auch das „Ländle“ besucht. Am Montag, den 5. März hielt ich an der HTL Dornbirn einen Vortrag zu „Social Software im Schulunterricht“. Danach besuchte ich die FH-Vorarlberg.
Am 1. März hielt ich einen Vortrag in Innsbruck über „Didaktische Aspekte der Open Content Initiative“. Ich stellte dabei Überlegungen zur Diskussion, welche Vorteile es hat, wenn alle Bildungsressourcen frei zugänglich gemacht werden. Bildungsinstitutionen sollen sich davon lösen, dass „guter Content“ schon Bildung ausmacht und sich auf ihre Kernkompetenzen – den pädagogisch-didaktischen Betreuungsprozess – besinnen.
Rob Colston hat mich über meine Kontaktseite auf seinen Website über E-Learning Theorien verwiesen. Der Website learning-theories.com
(welch vielversprechender Name!) ist in Form einen Weblogs geführt und
enthält eine leider nur sehr eingeschränkt brauchbare Sammlung von
Lerntheorien.
Samstag, den 24. Februar fand wieder eines meiner alljährlichen DissertantInnen-Seminare statt. Wir haben uns in München im Studienzentrum der FernUniversität Hagen getroffen. Es handelt sich dabei um den „harten Kern“ von Studierenden an der FernUniversität in Hagen, die ich auch noch nach meinem Abgang von der FernUni weiterhin inhaltlich betreue. Es war schön sich wieder mal persönlich zu sehen und sich nicht nur immer im virtuellen Raum über skype sich zu treffen.
Ein Forschungsprojekt, das ich mit zwei Kollegen der FernUniversität in Hagen gestartet habe, wurde auf dem Stand der FernUniversität auf der LearnTec in Karlsruhe präsentiert. Der dabei erstmals präsentierte Prototyp der bisherigen Umsetzung soll in Kürze auch für die Öffentlichkeit zugänglich ins Netz gestellt werden.
In meinen bisherigen Aktivitäten war ich vor allem auf E-Learning an Hochschulen konzentriert. Mit meiner Professur an der Donau-Universität Krems (DUK) hat sich mein Tätigkeitsfeld nun wesentlich erweitert: Als neue Schwerpunkte meiner Arbeit sind nun auch Schulen und Betriebe hinzugekommen. Um die Situation vor Ort besser kennen zu lernen, habe ich nun – beginnend mit den Schulen – für März und April eine Rundreise durch die Bundesländer geplant.
Mit großer Verspätung ist diese Woche die zweite Nummer der Zeitschrift für E-Learning erschienen. Herausgegeben von Andrea Back (Universität St. Gallen) versammelt es 5 Beiträge zur Unternehmenspraxis von „E-Learning in Vertrieb und Kundendienst“.
Am Donnerstag, den 15. Februar habe ich die Sektion „E-Learning und Wissensmanagement“ im Rahmen der LearnTec moderiert. Auf allgemeinen Wunsch habe ich die Foliensätze der Referate als Service hier auf meinem Website zum freien Download als PDFs archiviert.
Inhaltliche Aussagen zu der von mir moderierten Sektion E-Learning und Wissensmanagement finden sich in einem Nachrichtenbeitrag auf der Hauptseite meiner Website.
Nach Aussagen von Uwe Beck und Winfried Sommer war die LearnTec 2007 ein riesiger Erfolg. Mit 1.200 TeilnehmerInnen war sie die bestbesuchteste LearnTec überhaupt! Das bisherige Konzept der Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft sei – nach Meinung der beiden Karlsruher Initiatoren – endlich vollständig aufgegangen. Die sorgfältige Auswahl der SektionsleiterInnen, die die jeweiligen Themen unter diesen Gesichtspunkt selbständig gestaltet und zielgenau ReferentInnen dafür eingeladen waren, war die Grundlage für den diesjährigen Erfolg.
Trotzdem habe ich einiges kritisch zu kommentieren…
Ich habe jetzt die ersten Rückmeldungen zu meinen ersten Podcast ausgewertet. Ich gehe dabei nicht auf inhaltliches Feedback ein, sondern darauf wie er in der Form und Präsentation angekommen ist.
Delete funktioniert nur unvollständig
In einem neuen Paper argumentiere ich, dass der Medida-Prix seine wesentliche Funktion – nämlich als Trendsetter im Hochschulbereich zu wirken – inzwischen verloren hat. Soll nun auf diese innovative Funktion des Preisausschreiben verzichtet werden oder soll der Medida-Prix gar eingestellt werden?
Durch Zufall bin ich auf NeoOffice gestoßen. Es ist eine Open Source Lösung eines Bürosoftware-Paket für den Mac und basiert auf OpenOffice. OpenOffice ist ja derzeit für den Mac nur in Zusammenhang mit der komplizierten X11-Windows Installation einsetzbar.
So ganz kenne ich mich ja noch nicht aus: Wozu braucht es dann noch eine eigene OpenOffice Lösung, wenn NeoOffice das nun jetzt alles bietet? Es gibt Module für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation und Grafik. NeoOffice integriert Mac-OS X-spezifischen
Funktionen und kann Dateien von anderen populären Bürosoftware-Paketen,
wie z. B. Microsoft Office, importieren, ändern und austauschen.
Ich habe sozusagen als „Draufgabe“ auf meiner Homepage einen „Goodies“-Ordner angelegt. Dort findet sich verschiedenes Material, das nicht besonders gut auf die eher statischen gehaltenen Teile der Homepage bzw. das Weblog passt.
Schon seit mehr als einem Monat experimentieren wir auf bildungstechnologie.net mit einem neuen Communityportal. Die vordergründige Idee ist es, ein gemeinsames Weblog zu bildungstechnologischen Fragestellungen aufzubauen. Wir haben nun die Anmeldung freigeschalten und rufen alle Interessierten zur Mitarbeit auf!
Mit der Einrichtung eines neuen Communityportal meines Departments auf bildungstechnologie.net muss ich mir natürlich die Rolle meiner persönlichen Hompage „Gedankensplitter“ wieder neu überlegen. Es gibt zwar weiter eine Reihe von Beitragsarten, die klar abgegrenzt in eines der beiden Portale gehört, bei einige Typen von Einträgen gibt es jedoch auch Überlappungen.