Es hat sich bei der Durchsicht der übertragenen Beiträge von Plone zu WordPress noch eine weitere Motivation für den arbeitsintensiven Umbau ergeben. Neben der Umgehung der technischen Schwierigkeiten mit Plone und den erweiterten Möglichkeiten von WordPress hat das Durchforsten meiner Homepage im Zuge des Transfers noch zwei weitere Vorteile: Das ist ein Test
Letzte Woche wurden meine gesammelten Beiträge aus Plone in WordPress übertragen. Dies ist der erste Beitrag, den ich in der Übergangszeit – bis die das neue Weblog öffentlich zugänglich ist – daher auf beiden Webseiten publiziere. Leider hat sich der Transfer als weit schwieriger herausgestellt, als ich ursprünglich gefürchtet habe und ich werde noch einige Wochen an dieser Baustelle zu arbeiten haben…
Seit vielen Jahre beschäftige ich mich bereits mit Patterns und habe hierzu schon mehrfach auf meinem Weblog berichtet. Zum Beispiel zum Thema Schreiben von Patterns ist unter Goodies einiges zu finden. Ich freue mich daher sehr auf den mir eingeladenen Vortrag von Jenny Quillien. Weil solche hochwertigen Vorträge in Wien stärker als in Krems besucht werden, hat mein Department am 8. November 2012 gemeinsam mit dem E-Learning Center an der TU-Wien zum Vortrag „Design Thinking of Pedagogical Patterns“ eingeladen.
Die 8. Forschungswerkstatt zum Thema „Systemische Forschungsansätze zur Entwicklung und Effektivität von Netzwerken“ findet diesmal in Krems statt (22./23. November 2012). Die TeilnehmerInnen bekommen nach der Anmeldung Unterlagen zur Vorbereitung zugeschickt.
Während die Ausschreibung für die §99-Professur ein voller Erfolg war – es hatten sich viele renommierte Persönlichkeiten aus Österreich, Deutschland, Niederlande, Portugal und USA beworben – ist die Bewerbungslage zur Stelle für die wissenschaftliche MitarbeiterInnen-Stelle weniger gut ausgefallen. Ich glaube, dass Fehler im Ausschreibungstext die Ursache dafür waren. Im alten Text war nämlich nicht so klar erkennbar, dass bildungstechnologische Qualifikationen eine Muss des geforderten Profils waren. Im neuen Text ist dies nun hoffentlich deutlicher worden. Weitere wichtige Zusatz-Informationen gibt es in diesem Beitrag.
Zum Jahresende plane ich diese Webseiten von Plone auf WordPress zu transferieren. Seit Wochen schon teste ich das neue System und überlege mir, wie dieser Umzug so über die Bühne gehen kann, dass ich nicht nur die bisherigen Funktionalitäten behalte oder sogar verbessern kann, sondern vor allem das viele Material, das sich über die Jahre angesammelt hat, weiterhin mit den gleichen Internetadressen erreichbar ist.
Gemeinsam mit Reinhard Bauer und Marianne Ullmann habe ich meine Erfahrungen aus der Schreibwerkstatt im DokotrandInnen-Kolleg Lifelong Learning, dem sogenannten „Writers´ Workshop“, in einem Artikel für einen Sammelband zusammengefasst. Wir haben diese Methode als eine wichtige Ressource beim Verfassen von Qualifizierungsarbeiten dargestellt, weil Writers’ Workshops dabei eine Brücke zwischen individuellem und kooperativem Lernprozess übernehmen können.
Endlich ist es soweit! Frau PD Dr. Monika Kil wurde als Universitätsprofessorin für Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement an die Donau-Universität Krems berufen. Damit ist die von mir geleitete Berufungskommission zu einem positiven Abschluss gekommen. Die neue Kollegin wird mit 1. Jänner 2013 ihren Dienst antreten und dann auch die Leitung des Departments für Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement übernehmen.
Wieder vom Urlaub zurück, widme ich mich mit vollen Elan den Aufbau eines Foschungsclusters zu Life Longe Learning (LLL): Um der Forschung an der Donau-Universität Krems (DUK) zu LLL-Themen mehr Sichtbarkeit zu verleihen, werde ich die Forschungaktivitäten der beiden von mir geleiteten Bildungsdepartments „Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement“ (WBBM) sowie „Interaktive Medien und Bildungstechnologien“ (IMB) auf eine gemeinsame inhaltliche Plattform zusammenführen.
In den letzten Tagen sind von der Donau-Universität Krems eine Professur und PostDoc-Stelle ausgeschrieben worden, die zur Verstärkung meines Departments dienen. Im nachfolgenden Beitrag gehe ich auf einige häufig gestellte Fragestellungen ein,
Einmal eine Nachricht, die nichts mit meinen thematischen Fokus auf diesen Webseiten zu tun hat: Vom 7. bis 9. September fand das 1. Treffen von Menschen mit dem Namen Baumgartner in Niederösterreich statt. Das musste ich mir natürlich ansehen 😉
Vom 31. August bis 2. September fand an der FH Dornbirn die WikiCon 2012 statt. Unter dem Motto „WikiCon – Wissen fängt mit W an“ wurde ein breit gemischtes Tagungsprogramm geboten. Es wurden sowohl neue inhaltliche Projekte (z.B. Wiki-TV, Open SeaMap), Softwareprojekte (z.B. Render) präsentiert als auch interne Organisationsstrukturen (z.B. Schiedsgericht, Förderprogramm) diskutiert.
In einem ersten vorbereitenden 2-stündigen Meeting haben sich die Professoren Josef Hochgerner, Werner Lenz, Monika Petermandl und ich überlegt welche inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitungsschritte notwendig sind, damit der Forschungscluster erfolgreich „hochstarten“ kann. Gemeinsam wurde die Idee entwickelt bis zum Ende des Budgetjahrs 2013 den Cluster in drei Etappen (MitarbeiterInnen, DUK-Öffentlichkeit, Scientific Community) zu etablieren.
Vom 2.-5. Jänner 2012 hat Radiokolleg in Ö1 eine von Winfreid Schneider gestaltete Sendereihe zur veränderten Rolle des Lehrerbildes ausgestrahlt. Es handelt sich nicht nur um sehr gut recherchierte Beiträge, sondern im dritten Teil hatte auch ich ausführlich die Gelegenheit mich u.a. zum Thema E-Learning (wie sollte es auch anders sein) zu äußern.
Am Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien suchen wir eine/n Lehrgangsleiter/in. Wir freuen uns auf eine/n engagierte/n neue/n Kollegin bzw. Kollegen!
Nach der ersten Funktionsperiode 2007-2011 hat sich der steirische Forschungsrat nun wieder neu für eine 5-Jahresperiode konstituiert. Unsere erste Sitzung fand in den Räumlichkeiten Forschungsgesellschaft Joanneum Research statt. In unserer Mittagspause fand eine Pressekonferenz statt, bei der die für Forschung zuständige Landesrätin Mag.a Kristina Edlinger-Ploder, den neuen Forschungsrat vorstellte.
Heute halte ich eine Keynote auf der 6. MicroLearning Tagung in Innsbruck. Ich werde dabei zum ersten Mal versuchen, die von mir entwickelte didaktische Taxonomie auf MikroLernen anzuwenden.
Die 7. Forschungswerkstatt von 13. bis 14. April 2012 fand dieses Mal in Wien statt und hat sich voll und ganz dem Thema „Von sozialen Innovationen lernen – Soziale Innovationen für das Lernen“ gewidmet.
Wieder hat einer der Doktoratsstudierenden, die ich als Erstbetreuer, -gutachter und -prüfer begleite, promoviert: Herr Johann Herzog hat in seiner Dissertation die kollaborativen Prozesse bei der Artikelproduktion in der Wikipedia im Detail nachgezeichnet und durch eigens entwickelte Maßzahlen eine Typisierung der verschiedenen Formen der Zusammenarbeit vorgeschlagen.
Vom 31.5.-2.6.2012 hatte ich das (seltene) Glück eine extrem inspirierenden und innovative „Tagung“ erleben zu dürfen: Eine Gruppe von ExpertInnen diskutierte auf Einladung von L3T in Bad Reichenhall die Zukunft von Lern- und Lehrmaterialien. Ich habe „Tagung“ unter Anführungszeichen gesetzt, weil es eben gerade keine traditionelle Konferenz, sondern eher eine Art von „Zukunftswerkstatt“ war, die das Event aus meiner Sicht so spannend gemacht hat. Ich brauche noch Zeit, um die für mich vielen neuen inhaltlichen Anregungen zu verarbeiten und (hoffentlich später) darüber auch schreiben zu können. Der nachfolgende Beitrag konzentriert sich daher auf das innovative didaktische Design der Veranstaltung.