Frühere Homepages

Immer wieder werden Beiträge aus meinen früheren Homepages bzw. Weblogs nach gefragt. Ich habe daher meine alten Homepages archiviert und wieder frei zugänglich gemacht.

GMW Tagung 2008 – Programmvorschau

Das finale Programm der GMW08 von 16. bis 18. September ist bereits festgelegt und der Folder für den Versand ist bereits an die Druckerei gegangen.

bt talks Sommersemester 2008

Der Veranstaltungskalender „Bildungstechnologie Talks“ meines Departments für das Sommersemester ist erschienen. Es kommen and Donau-Universität nach Krems: Thomas Pfeffer (Uni Klagenfurt), Doris C. Rusch (MIT Boston), Rolf Schulmeister (Uni Hamburg) sowie Katja Mruck und Günter Mey (beide FU Berlin).

Post-Doc Stelle am Duisburg Learning Lab

Die Universität Duisburg-Essen sucht am Campus Duisburg im Fachbereich Bildungswissenschaften, Lehrstuhl Mediendidaktik und Wissensmanagement (Prof. Kerres), eine/n wissenschaftlichen Mitarbeiter/ wissenschaftliche Mitarbeiterin an Universitäten (Entgeltgruppe 13 TV-L)

We want you for a job: ILO-Turin und AVMZ Magdeburg

Vor wenigen Tagen habe ich wieder einmal zwei sehr interessante Ausschreibungen zugeschickt bekommen, die ich hiermit weitergebe. Gesucht werden hoch qualifizierte Personen zu E-Learning bzw. Medienpädagogik/Mediengestaltung. Bewerbungsfristen sind Mitte bzw. Ende Mai.

9 Kompetenzen der Arbeitsorganisation

Im Zusammenhang meiner laufenden Recherchen für wissenschaftlich.arbeiten.buch bin ich bei der thematischen Beschäftigung zu Personal Information Management (PIM) auf das Buch von Julie Morgenstern Never check E-Mail in the Morning gestoßen. Sicherlich war auch der Titel für mich meine Kaufentscheidung wichtig – suche ich doch schon seit Monaten nach Ideen, wie sich die Flut von E-Mails beherrschen lässt.

Das Buch selbst hat außer einigen eingestreuten Bemerkungen kaum etwas mit Neuen Technologien zu tun. Insofern war das Buch für mich eine Enttäuschung. Andererseits habe ich jedoch überraschenderweise und in ganz unerhofften Ausmaß von diesem Buch profitiert. Inzwischen bin ich fast schon zu einem Werbeträger für dieses Buch geworden –sog. Virales Marketing :-), da ich es in meinem Bekanntenkreis bereits mit recht großem Erfolg beworben habe.

KEBÖ – Lebenslangen Lernen 2.0

Dem Thema Web 2.0 wurde in der Erwachsenenbildung aus meiner Sicht bisher noch nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt. Umso wichtiger ist es, dass die kommenden Jahrestagung der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs (KEBÖ) sich ganz dem Motto „LLL 2.0 – Interaktive Medien und Erwachsenenbildung“ verschrieben hat. Ich halte die Keynote auf dieser wichtigen österreichischen Tagung.

OECD Nachfolgestudie zu OER („Freie Bildungsressourcen“)

Im Rahmen einer Follow-Up Studie der OECD zum Thema „Freie Bildungsressourcen“ wird zum Beantworten eines 15-minütigen Fragebogens aufgerufen. Der Fragebogen richtet sich an alle Personengruppen, die selbst (Lehr-)Inhalte erstellen, also LehrerInnen, Vortragende und ForscherInnen. Außerdem gibt es gleichzeitig Hinweise zu weiteren OER Materialien und einem kostenlosen und frei zugänglichen Werkzeug zur Erstellung und Auswertung von Fragebögen.

Medida-Prix: 3 Neuigkeiten

Es gibt gleich drei Neuigkeiten zum Medidaprix: (1) Die Einreichfrist für den MEDIDA-PRIX 2008 (link) wurde um zwei Wochen verlängert. (2) Inzwischen wurde mit dem Radiokulturhaus ein geeigneter Veranstaltungsraum für die Preisvergabe in Wien gefunden. (3) In einem Artikel in der online Zeitschrift checkpoint E-learning gehe ich auf strategische Konzepte des „neuen“ Medidaprix ein.

Workshop: Supportstrukturen von e-Learning

Gemeinsam mit CeDiS, dem Kompetenzzentrum für e-Learning und Multimedia an der Freien Universität Berlin führen wir mit besonderer Unterstützung durch die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) am 9. und 10. April 2008 einen Workshop durch.

MedidaPrix: Radiokulturhaus für Preisverleihung gebucht

Vorige Woche wurde der Veranstaltungsort für die Preisverleihung für den MedidaPrix gebucht. Herr Bundesminister Hahn wird am 18. September den Preis persönlich in der Abschlussveranstaltung im Radiokulturhaus in Wien übergeben. (Siehe beiliegende Fotos: Bei der Besichtigung fand gerade eine Orchesterprobe statt.)

Webcite® – Zitieren von Internetquellen

Zitieren von Internetquellen mit Webcite® ist eine Lösung zum „404-Site Not Found“ Problem beim Zitieren wissenschaftlicher Quellen. Heute aber durch die Wayback-Machine des Internet Archivs überholt.

Das Internet archivieren – eine gigantische Aufgabe

Das Internet archivieren ist eine gigantische Aufgabe. Das Internet Archiv hat bis heute (25. Mai 2021) 567 Milliarden (!) digitaler Dokumente archiviert.

LibX – Wie geht das?

Im vorigen Artikel LibX – Was ist das? habe ich die allgemeine Strategie erläutert, wie LibX die Bibliothek im Verhältnis zum Internet anders positionieren möchte. In diesem Beiträge gehe ich nun auf die verschiedenen Funktionen von LibX genauer ein. Der Beitrag ist sehr praktisch orientiert in der Form eines Tutorials geschrieben. Folgerichtig werden auch Hinweise gegeben, wie jeder LibX in Zusammenspiel mit WorldCat im Alltag nutzen kann. (Lesen Sie dazu auch die thematisch damit zusammen hängenden Beiträge: WorldCat – Was ist das?, WorldCat – Wie geht das? und WorldCat in den Arbeitsalltag integrieren.) (Screenshots am Ende der Datei)

LibX – Was ist das?

LibX ist ein Browser PlugIn, der die Recherche im Internet mit einem
direkten Zugang zur eigenen Bibliothek verknüpft. Bibliotheken können
diesen Zusatz für den Zugriff auf die eigenen Ressourcen anpassen dh.
eine sogenannte Edition erstellen. Immer wenn NutzerInnen mit dieser Erweiterung
auf einer Webseite auf bibliografische Daten stoßen, dann
schaltet sich LibX und fügt einen aktiven Link ein. Damit kann diese Ressource mit einem einzigen Klick in aufgesucht und – wenn es das Service der Bibliothek vorsieht – auch gleich automatisch heruntergeladen werden.

WorldCat in den Arbeitsalltag integrieren

In zwei früheren Beiträgen habe ich beschrieben, was WorldCat ist und wie WorldCat verwendet werden kann. Hier stelle ich nun einige Werkzeuge zur Integration von WorldCat in den Arbeitsalltag von ForscherInnen vor. Sie brauchen  nicht immer auf die offizielle Seite von WorldCat zu gehen, um eine Suche starten zu können. Sie können die Suche auch von Ihrem eigenem Browser bzw. von Ihrer eigenen Homepage starten.

Recherchieren – Mein Basis Toolkit

In den letzten Tagen habe ich mich – wie auch aus meinen letzten Einträgen ersichtlich ist 😉 – eingehend mit neuen Möglichkeiten der Recherche beschäftigt. Einige der Ergebnisse habe ich gleich auf diesen Seiten veröffentlicht. Dabei habe ich mich vor allem auf die praktische Nutzung konzentriert, die inhaltlichen Zusammenhänge im Rahmen von Forschungsprozessen sollen dann im Buch wissenschaftlich.arbeiten.buch dargestellt und vermittelt werden. Die entsprechenden Webseiten könnten dann entsprechend adaptiert als praktisches Anschauungsmaterial das Buch online begleiten.

WorldCat – Wie geht das?

WorldCat ist das weltweit größte Bibliotheksnetzwerk. Das Tutorial zeigt, wie es genützt werden kann.

WorldCat – Was ist das?

OCLC hat WorldCat gegründet – das weltweit größte Netzwerk von Bibliotheken und Diensten: Darin lässt sich eine Medienrecherche anstellen, die alle Arten von Ressourcen (wie z.B. Bücher inkl. Audiobooks, Musik, CDs, DVDs, Filme, Software und anderer digitaler Content wie z.B. PDF-Dateien) einschließt.

LEO Nachtrag – Drag de Go

Soeben habe ich in Zusammenhang meiner Nachforschungen zu internetbasierten Möglichkeiten der Literaturrecherche eine weitere einfache Möglichkeit der Integration des Übersetzungsdienstes LEO in den Arbeitsprozess am PC gefunden. Wenn Sie sich das FireFox Plugin Drag de Go installieren, dann können Sie eine Reihe vordefinierter Aktionen einfach über die Bewegungen der Maus steuern.